Rückblick voller Staunen
Mit einem festlichen Gottesdienst feierten Menschen aus verschiedenen Gemeindegründungen in Mecklenburg-Vorpommern Gottes Wirken in den vergangenen Jahrzehnten. Anlass zur Dankbarkeit gibt besonders die Entwicklung seit der Wende: In dieser Zeit sind sieben Gemeinden entstanden, die heute Menschen mit der Guten Nachricht von Jesus erreichen und eine neue Heimat bieten.
Der Gottesdienst stand unter dem Motto: „Was Gott in MV tut“. Das Predigtthema lautete: „Große Aufgabe – geringe Möglichkeiten“. Anhand der Geschichte der Brotvermehrung wurde deutlich, wie Jesus aus den wenigen Broten und Fischen eine große Menschenmenge versorgt. Dieser biblische Bericht wurde für die Anwesenden zu einem Spiegel der eigenen Erfahrungen. Immer wieder standen Gemeinden und Mitarbeitende vor großen Herausforderungen und begrenzten Möglichkeiten. Doch beim Rückblick wurde sichtbar: Gott hat das Wenige gebraucht und daraus weit mehr gemacht, als Menschen erwarten konnten.
Gemeinschaft, Austausch und neue Impulse
Viele Teilnehmende staunten neu darüber, wie Gott Gemeinden wachsen ließ, Menschen zum Glauben führte und Türen für die missionarische Arbeit öffnete. Der Blick zurück machte Mut für die Zukunft und stärkte das Vertrauen darauf, dass Gott auch weiterhin handeln wird.
Nach dem Gottesdienst waren alle zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. In herzlicher Atmosphäre entstanden intensive Gespräche, bei denen Erinnerungen ausgetauscht, Erfahrungen geteilt und neue Kontakte geknüpft wurden. Am Nachmittag folgte ein buntes Programm, an dem sich alle Gemeinden beteiligten. Mit Beiträgen unterschiedlicher Art brachten sie ihre Dankbarkeit und Freude zum Ausdruck.
Gemeinsam unterwegs in Gottes Auftrag
Auch die verschiedenen Missionspartner (DMG, ECM, GZB) waren vertreten. Sie unterstützen die FeGN dabei, in Mecklenburg-Vorpommern Gemeinden zu gründen. Dadurch wurde sichtbar, wie vielfältig Gottes Wirken in Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus ist.
Der Festtag war geprägt von Dankbarkeit, Gemeinschaft und der Gewissheit, dass Gott auch aus kleinen Anfängen Großes entstehen lassen kann. Betet, dass Gott weiter in Mecklenburg-Vorpommern wirkt, Menschen zum Glauben kommen und seine Gemeinde wächst.
Text: Markus Lüdtke | Missionar im Patchwork Center (mit Unterstützung von ChatGPT)
Fotos: Darius Geske | Patchwork Center
Die Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland (FeGN) umfasst über 40 Gemeinden in vier Bundesländern. Sie ist Teil des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland KdöR sowie Mitglied in den Diakonielandesverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein.
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