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Presse und Aktuelles aus der Einrichtung

Silvester

Stim­mungsvoll haben wir auch im Senioren­cen­trum Eppen­dorf das neue Jahr begrüßt. Bei einem Glas Sekt schaut­en wir ganz tra­di­tionell “Din­ner for One”, ließen gemein­sam das Jahr 2019 mit Fotos von ver­gan­genen Fes­ten und Ver­anstal­tun­gen Revue passieren und disku­tierten über Bräuche und Tra­di­tio­nen zu Sil­vester. So unter­schiedlich der Jahreswech­sel auch in der Ver­gan­gen­heit gefeiert wurde, so einig waren wir uns bei unseren Wün­schen für 2020: Gesund­heit und Frieden für alle. Ein kleines Feuer­w­erk krönte schließlich den gemütlichen Abend.

Wir wün­schen Ihnen und Ihrer Fam­i­lie ein paar erhol­same und schöne Tage und für das neue Jahr Glück, Erfolg und Gesund­heit!

Weihnachten im Elim

Auch bei uns im ELIM hat der Wei­h­nacht­sza­uber Einzug gehal­ten. In den let­zten Wochen herrschte ein reges Treiben auf den Wohn­bere­ichen: Viele Auf­gaben woll­ten erledigt, Geschenke ver­packt und die Räume schön deko­ri­ert wer­den. Am 18.12 und am 19.12 feierten wir schließlich gemein­sam mit Bewohner­In­nen, Ange­höri­gen und Mitar­bei­t­erIn­nen unsere Wei­h­nachts­feiern, bei denen zu bekan­nten Wei­h­nachts-liedern viel gesun­gen, gelacht, gek­lönt sowie Kaffe und Stollen gegessen wurde.

Wir wün­schen Ihnen ein fro­hes Wei­h­nachts­fest mit vie­len Stun­den, die in ihrem Herzen bleiben!

Adventszeit

Dieses Jahr haben wir beschlossen, unsere Wei­h­nacht­skränze sel­ber zu binden. Unter­stützung erhiel­ten wir dabei von ein­er ehre­namtlichen Gruppe über den “tatkräftig e.V.” Mit viel Spaß und fleißi­gen Hän­den kon­nten wir einige Advents­gestecke her­stellen, die nun unsere Räum­lichkeit­en schmück­en. An dieser Stelle möcht­en wir uns noch ein­mal ganz her­zlich für die große Hil­fe unser­er ehre­namtlichen Helferin­nen bedanken. Wir blick­en auf einen ereignis­re­ichen Tag zurück.

Norwegisches Schulorchester

In der let­zten Woche durften wir ganz beson­dere Gäste bei uns im Haus begrüßen: Unter der Leitung von Frau Wat­tum Kol­bergsrud führte ein kleines nor­wegis­ches Schu­lorch­ester klas­sis­che Musik­stücke mit Cel­lo, Quer­flöte und Klavier auf. Gespielt wur­den neben tra­di­tionellen nor­wegis­chen Stück­en auch bekan­nte Lieder wie “Komm lieber Mai” von W.A. Mozart, welche zum mitsin­gen ein­lu­den.

Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut und wün­schen der Gruppe alles Gute und eine sichere Rück­reise.

Frühling lässt sein blaues Band

              Wieder flattern durch die Lüfte…

unter dem Mot­to von Morikes Gedicht “Er ist’s…” feierten wir unser Früh­lings­fest im ELIM. Im schön deko­ri­erten Eppen­dor­fer Café wurde bei reich­lich Kaf­fee und leck­er­er Sah­ne­torte gek­lönt und gelacht. Zu bekan­nten Früh­lingsliedern — begleit­et von Gitarre und Klavier — wurde gemein­sam gesun­gen und geschun­kelt. Das Früh­lingsquiz der Sozialen Betreu­ung lud wiederum zum grü­beln ein und ein abge­wan­deltes Gedicht lies unsere Bewohner­in­nen und Bewohn­er mehr als ein­mal schmun­zeln. So ver­bracht­en wir in fröh­lich­er Atmo­sphäre ein schönes Fest und freuen uns nun auf das langersehnte Früh­lingserwachen und die ersten war­men Son­nen­t­age im Garten.

 

Danksagung

Immer wieder erre­ichen uns Nachricht­en von Ange­höri­gen, die Dank und Wertschätzung an das Team zum Aus­druck brin­gen.
Wir freuen uns darüber sehr.

Nach­fol­gend lesen Sie Danksa­gun­gen von Ange­höri­gen:

Fam­i­lie Navar­ro

Fam­i­lie Fritz

Fam­i­lie Wieser

Fam­i­lie Paddags:

Im Alten Tes­ta­ment beze­ich­net „ELIM“ eine Oase mit zwölf Wasserquellen und siebzig Pal­men d.h. einen Ort, an dem Men­schen sich erholen kön­nen, Ruhe find­en und wohl behütet sind. Immer wenn ich nach dem Besuch mein­er Mut­ter das Senioren­cen­trum ELIM Eppen­dorf am späten Abend ver­ließ, dachte ich, wie tre­f­fend dieser Name ist: ein Ort mit pro­fes­sioneller Pflege, viel Empathie und von einem guten Geist erfüllt. Her­zlichen Dank von Ihrer Fam­i­lie Paddags

Projekt “Mehr Zeit für die Pflege”

Ein Bericht von Melanie Dartmann, Wohnbereichsleitung im Wohnbereich I

Die Mitarbeiter*innen des ELIM Senioren­cen­trum Eppen­dorf starteten voller Span­nung, aber auch mit Skep­sis in das Pro­jekt. Die Skep­sis resul­tierte daraus, dass mit vorhan­de­nen Per­son­al- und Zeitres­sourcen mehr Zeit für die Pflege gewon­nen wer­den sollte.
Von den ca. 30 Mitar­bei­t­en­den aus Pflege und Soziale Betreu­ung nah­men ca. 12 Per­so­n­en an den ins­ge­samt, über das Jahr 2018 verteil­ten, 8 Ter­mi­nen teil. Mit der exter­nen Begleitung wurde Frau Nicole Oster­holz beauf­tragt. Sie ist Altenpflegerin, Coach und sys­temis­che Organ­i­sa­tions­ber­a­terin.
Zunächst tauscht­en wir uns über Struk­turen, Abläufe, Schw­er­punk­te und Pri­or­itäten sowie Spiel­räume der einzel­nen Schicht­en aus.
Im Laufe des Aus­tausches und der Reflek­tion über die eige­nen Ein­stel­lun­gen und Erwartun­gen, was “gute Pflege” bedeutet, kristallisierte sich her­aus, dass es unser Ziel sein sollte, die einzel­nen Bewohner*innen dort abzu­holen, wo sie mit ihren Wün­schen und Bedürfnis­sen in diesem Moment ste­hen und sie zu begleit­en. Dies muss dann nicht heißen, alle müssen immer “von Kopf bis Fuß” gewaschen wer­den.
Viel wichtiger ist es, sen­si­bel, empathisch und indi­vidu­ell zu agieren. Nicht wir geben vor was durchge­führt wird, wom­öglich nach Plan, son­dern die Bewohner*innen leit­en uns und wir begleit­en sie, bei dem was sie möcht­en und brauchen.
Oft stand dabei die Frage im Raum: Wie wollen wir selb­st ein­mal gepflegt wer­den?
Mit der Umstel­lung der Arbeits- und Essen­szeit­en stell­ten sich im Nach­hinein gute Rah­menbe­din­gun­gen her­aus.
Wir ver­legten Dienst- und Essen­szeit­en am Mit­tag und am Abend um eine halbe Stunde nach hin­ten. Dies schaffte, vielle­icht auch nur gefühlt, einen enor­men Puffer, denn die Länge der Dien­ste blieb unverän­dert.
In unser­er Vorstel­lung soll­ten unsere Bewohner*innen mehr als nur “ver­sorgt” wer­den. So entwick­el­ten wir Freiräume für Aktiv­itäten wie Spaziergänge, back­en, malen etc. und besprachen täglich, wer an diesem Tag aus dem Team der Pflege diese Form der Betreu­ung übernehmen möchte.
Es ent­stand eine Zufrieden­heit und Entspan­ntheit seit­ens der Bewohner*innen aber auch der Mitarbeiter*innen sowie eine angenehme Atmo­sphäre mit hoher Qual­ität.

Abschließend kön­nen wir sagen: Es ist viel möglich, wenn wir uns trauen, gewohnte Struk­turen und Erwartun­gen an uns selb­st als Pflegekräfte ein wenig loszu­lassen, uns für Neues öff­nen. Denn eigentlich hat sich lediglich unsere Ein­stel­lung zu unserem “Auf­trag” verän­dert.

Melanie Dart­mann

Für uns als Leitung­steam haben sich die Erwartun­gen, die an dieses Pro­jekt geknüpft waren, voll erfüllt. Die Auswirkun­gen für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen sind deut­lich spür­bar im All­t­ag. Die Auf­gabe ist nun, das Erre­ichte zu erhal­ten und weit­er zu entwick­eln. Wir sehen dazu ganz viel Bere­itschaft und Moti­va­tion im Team.

Sil­via Schewe, Pflege­di­en­stleitung               Jür­gen Heinisch, Ein­rich­tungsleitung

Begegnungen zwischen Jung und Alt — Artikel in der Zeitschrift “Chorzeit — Das Vokalmagazin”

Unter diesem Titel erschienen in der Aus­gabe Nr. 54, Novem­ber 2018, gle­ich drei Artikel zum o.g. The­ma. Am 19.10.2018 besuchte uns Frau Elis­a­beth Richter, eine freie Jour­nal­istin einen ganzen Vor­mit­tag lang.
“Der Vor­mit­tag war für mich sehr berührend und unge­mein bere­ich­ernd”, so fasste Frau Richter Ihre Ein­drücke zusam­men.
Etwas später erstellte sie einen Hör­beitrag für den Deutsch­land­funk. Dieser wurde am 14.01.2019 online gestellt und ist neben einem Text bis Juli 2019 in der Mediathek zu hören.

Hier geht es zum Beitrag. Ein­fach im Bild auf “Hören” klick­en:
Link zur Zeitschrift “Chorzeit”

Fachtagung Musikgeragogik: Viel Theorie und Praxisbeispiele zum Thema “Intergeneratives Musizieren”

Unter diesem Mot­to fand der jährliche Fach­tag der Musikger­a­gogik am 7. März 2018 in Mün­ster statt. Anwe­send waren mehr als hun­dert Fachkräfte, Ehre­namtliche und Inter­essierte aus der Sozialen Arbeit und Altenhil­fe, den Seniorenein­rich­tun­gen, Musikschulen und der Kul­tur­ar­beit. Das Beson­dere in diesem Jahr: Ein Prax­is­bericht von Musikger­a­gogin Franziska Nie­mann über das Mehrgen­er­a­tio­nen-Musikpro­jekt im ELIM Senioren­cen­trum Eppen­dorf. Der nach­fol­gende Linke führt direkt zur Pressemit­teilung von diesem ganz beson­deren Tag.

https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/news/index.php?newsId=636