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EINBLICK News 6/2019: Neues aus der FeGN

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht eigentlich der rote Faden im aktuellen Newslet­ter aus? Ober­fläch­lich betra­chtet kön­nte man ihn als eine Samm­lung willkür­lich aus­gewählter The­men und Tätigkeit­en aus unseren Kreisen betra­cht­en, die uns ger­ade einge­fall­en sind. Jedoch — und ger­ade, wenn man die Artikel zusam­men betra­chtet, ergibt dies einen klaren Gedanken: Gottes Liebe wirkt vielfältig in unser­er Stiftung und weit darüber hin­aus. 

Von dieser Liebe kann unser Tun als Chris­ten geprägt sein. Sei es die Gnade des Kreuzes Jesu, die als radikal verän­dernde Urge­walt ein Leben pos­i­tiv auf den Kopf stellen kann wie am Beispiel des Glaubensweges von Chris­t­ian. Sei es der innere Impuls, sich auf den Glauben an Jesus Chris­tus im See taufen lassen zu wollen und somit seine Liebe zu Gott zum Aus­druck zu brin­gen, egal welch­es Wet­ter es ist. Sei es die Fein­desliebe, die hil­ft, zu vergeben und dadurch zwis­chen­men­schliche Nähe zwis­chen ehe­ma­li­gen Kriegsparteien in Tiflis ermöglicht hat.

Begriffe wie Ret­ten, Helfen und Ver­ste­hen, Dienen und Leit­en, Feiern, Gedenken und viele mehr zeigen die unendlich vielfälti­gen Möglichkeit­en, aus der Liebe Jesu her­aus Beziehun­gen zu leben und tätig zu sein. Das Reich Gottes ist ein Reich sein­er Liebe zu den Men­schen. Und es ist ein Reich, inner­halb dessen sich Men­schen von sein­er Liebe prä­gen lassen. Jede® von uns kann darin einen Platz find­en, an dem er oder sie diese Liebe erleben und weit­ergeben kann.

Dein Frank Hoff­mann

VIDEO VON DER EINBLICK-REDAKTION

Mit Jesus erlebt: Christian

Chris­t­ian aus der FeG Zeven litt einen Großteil seines Lebens unter ein­er schw­eren Dro­gen­ab­hängigkeit. Im Video erzählt er scho­nungs­los von seinen Kämpfen und von ein­er unglaublichen Begeg­nung, die alles verän­derte.

TEXT UND FOTOS VON ANNEKATRIN WARNKE, PANORAMABILD VON DENIS ARSLANBEKOV AUF UNSPLASH

Vertrauen bauen

Vom 12. bis 15. Sep­tem­ber fand die Kon­ferenz des Europäis­chen Ver­ban­des Freikirch­lich­er Diakoniew­erke (EVfD) in Tiflis, der Haupt­stadt Georgiens statt. Dort trafen sich Vertreter diakonis­ch­er Werke aus Bel­gien, Deutsch­land, Georgien, der Schweiz und Tschechien. Auch die ELIM Diakonie gehört zum Ver­band. Anneka­trin Warnke begleit­ete ihren Mann Ste­fan nach Tiflis und berichtet von ein­drück­lichen Erleb­nis­sen.

Diakonie im inter­re­ligiösen Kon­text – wie wir Ver­trauen bauen kön­nen“ lautete das Kon­feren­zthe­ma. Haup­tred­ner war Malk­haz Songu­lashvili, Erzbischof der Bap­tis­tenkirche (EBC) in Georgien. Sein Ordens­ge­wand und die Bart­tra­cht lassen keinen Freikirch­ler ver­muten. Ganz bewusst unter­schei­det er sich optisch nicht von den Geistlichen der Ortho­dox­en Kirche in Georgien. Neben dieser Kirche sind alle anderen religiösen Gemein­schaften im Land deut­lich in der Min­der­heit. Für die Bevölkerung erscheint es dem Erzbischof der Bap­tis­ten wichtig, durch gewohnte geistliche „Optik“ Ver­trauen zu bauen. Sein lebendi­ger Vor­trag zeigte, wie Ver­trauen bauen prak­tisch geht. Über viele Jahre wur­den die Bap­tis­ten, so wie andere religiöse Min­der­heit­en im Land, als Sek­tier­er ange­se­hen. Das änderte sich durch Diakonie, die in Georgien anson­sten kaum ein The­ma ist.

Unsere ehemaligen Feinde sind Menschen wie wir. Unsere Herzen wurden weich. Freundschaften entstanden.“

Ein Beispiel für gelebte Diakonie ist der Umgang der bap­tis­tis­chen Gemeinde in Tiflis mit den Flüchtlin­gen des let­zten Tschetsche­nien Kriegs. „Die Moslems im Nord­kauka­sus sind seit Jahrhun­derten unsere tra­di­tionellen Feinde“, erk­lärte Bischof Songu­lashvili. „Immer wieder sind sie über uns herge­fall­en und haben unsere Frauen und Kinder als Sklaven ver­schleppt. Und nun standen sie plöt­zlich als Flüchtlinge vor unser­er Tür. Als Gemeinde haben wir beschlossen, die Wei­h­nachts­geschenke für uns aus­fall­en zu lassen und haben das Geld an die Flüchtlinge gegeben. Durch die Begeg­nun­gen in den Flüchtlingslagern haben wir erkan­nt: Unsere ehe­ma­li­gen Feinde sind Men­schen wie wir. Unsere Herzen wur­den weich. Fre­und­schaften ent­standen. Diese Beziehun­gen zu den Moslems haben auch uns Chris­ten pos­i­tiv verän­dert. Deshalb haben wir als bap­tis­tis­che Kirche die Frieden­sakademie gegrün­det. Sie fördert die inter­re­ligiösen Begeg­nun­gen in Georgien.“

Dass diese Förderung tat­säch­lich Früchte trägt, zeigten auch die anderen Gas­tred­ner der Kon­ferenz in bein­druck­ender Weise: Gior­gi Tserodze ist Priester der Ortho­dox­en Kirche in Georgien und erstaunlich mod­ern. Nor­maler­weise betra­chtet sich diese Kirche im Land als allein selig­machende und bezweifelt z.B., dass Moslems über­haupt Georgi­er sein kön­nen. Dage­gen war das Gruß­wort des Priesters von Wohlwollen und fre­und­schaftlich­er Annahme geprägt.

Rab­bin­er Alexan­der Rosen­blatt der jüdis­chen Gemeinde in Tiflis erin­nerte die Kon­feren­zteil­nehmer daran, dass schon die Tora nicht von Isolierung, son­dern von Inte­gra­tion spricht.

Sche­ich Mirtag Asadov ist der schi­itis­che Vertreter der Mus­lim­is­chen Union von Georgien. Er erläuterte den diakonis­chen Ansatz des Islam: „Der Koran sagt, wir sollen Waise und Arme in ihrer Not nicht allein lassen. Deshalb haben wir in Georgien eine Stiftung von Frei­willi­gen gegrün­det, die dauer­haft für 50 bis 60 arme Fam­i­lien sorgt. Zu diesen Bedürfti­gen gehören auch Chris­ten.“

Pir Dim­it­ry Pir­bar ist der Vor­sitzende des geistlichen Rates der Jes­i­den in Georgien. Der jesidis­che Glaube ist wed­er christlich noch islamisch und eine Eth­no-Reli­gion. Zu diesem Glauben kann man nicht kon­vertieren, son­dern nur hineinge­boren wer­den. „Gott ist über­all und in allem“ ist eine Kurz­fas­sung jesidis­ch­er Überzeu­gung. Behei­matet sind die Jes­i­den im Irak, 2014 kam es erneut zu einem Genozid an dieser Volks­gruppe. „70 von uns kamen als Flüchtlinge nach Tiflis“, sagt Pir­bar. „Bap­tis­ten und Mus­lime haben uns unter­stützt. Gott seg­ne euch dafür.“

Religion verpflichtet zu guten Taten.“

Als Vertreter der sun­ni­tis­chen Moslems in Georgien sprach zum Schluss Surab Kemal Kladze. „Es gibt wohltätige Athe­is­ten“, sagte er. „Es ist nicht richtig, gute Tat­en nur der Reli­gion zuzuschreiben. Aber: Reli­gion verpflichtet zu guten Tat­en. Der Koran sagt: Wer einen hun­gri­gen Nach­barn hat, darf nicht ruhig schlafen.“

Am zweit­en Kon­feren­z­tag wur­den die inter­re­ligiösen Begeg­nun­gen dann ganz prak­tisch. Erzbischof Malk­haz Songu­lashvili – dies­mal in „Ziv­il“ – führte die Kon­feren­zteil­nehmer zunächst zur Haupt­moschee von Tiflis. Der schi­itis­che Geistliche Akbar Moghad­dasi war dort Gast­ge­ber. Weltweit ist diese Moschee einzi­gar­tig: Nur hier beten Sun­niten und Schi­iten gemein­sam. Die Kluft zwis­chen diesen bei­den Rich­tun­gen des Islam ist ähn­lich groß wie die zwis­chen kon­ser­v­a­tiv­en Katho­liken und Protes­tanten. Nur in Georgien ist es den islamis­chen Kon­fes­sio­nen bish­er gelun­gen, tra­gende Brück­en zu bauen.

Die Besich­ti­gung der armenis­chen apos­tolis­chen Kathe­drale erin­nerte an das Gegen­teil von Brück­en­bau. Die armenis­che Kirche ist eine Abspal­tung der Ortho­dox­en Kirche. Grund der Tren­nung waren Haarspal­tereien über die Natur Christi. Wie viel Prozent war er Men­sch und wie viel Prozent Gott?

Wer wirk­lich von Herzen diakonisch tätig ist, hat für solche Diskus­sio­nen keine Zeit. Das wurde deut­lich beim anschließen­den Besuch des bap­tis­tis­chen Diakoniezen­trums Beteli. Hier haben pflegebedürftige alte Men­schen, die in Georgien nicht vom Staat ver­sorgt wer­den sowie Flüchtlinge ein schönes Zuhause. Und es ist egal, zu welch­er Reli­gion sie gehören. Die Kon­feren­zteil­nehmer durften zu Gast sein beim 20-jähri­gen Jubiläum dieser Ein­rich­tung.

Let­zter Gast­ge­ber des Tages war der geistliche Vor­sitzende der Jes­i­den. Er hat den architek­tonisch beein­druck­enden Tem­pel seines Volkes gezeigt und erk­lärt und anschließend im Gemein­de­haus zu ein­er Erfrischung ein­ge­laden.

Der Abschluss der Kon­ferenz war am Son­ntag ein bewe­gen­der Gottes­di­enst in der Friedenkathe­drale der Bap­tis­ten in Tiflis. Auch der mus­lim­is­che Brud­er Akbar Moghad­dasi war mit sein­er Ehe­frau Zia dabei. Ein Zeichen für gelebte inter­re­ligiöse Begeg­nung und gewach­senes Ver­trauen!

TEXT UND VIDEO VON SIMON DIERCKS / ALLIANZ-MISSION

Ein Haus für Verlorene

Seit vie­len Jahren sam­meln die FeGN-Orts­ge­mein­den zu Wei­h­nacht­en Spenden für jew­eils ein neues Hil­f­spro­jekt der Allianz-Mis­sion: Simon Dier­cks, Ref­er­ent für Öffentlichkeit­sar­beit, berichtet von einem Hoff­nung­sort, der für Obdachlose und Alko­ho­lab­hängige in ein­er rus­sis­chen Großs­tadt entste­hen soll.

Seit eini­gen Jahren schon engagiert sich eine Gemeinde vor Ort in der Rand­grup­pe­nar­beit. Suchtkranke wur­den dadurch frei, fan­den zum Glauben und set­zen sich nun für Men­schen in ähn­lich­er Sit­u­a­tion ein.

Ein­er von ihnen ist Dima (links im Bild): Er wurde früh Waise und hat Inter­nat, Haftzeit­en und Obdachlosigkeit durch­lebt. Zum Neuan­fang fand er, als ihm nach Erfrierun­gen die Zehen amputiert wer­den mussten. Er kam in eine Obdachlosenein­rich­tung für Behin­derte, in der eine Gemein­demi­tar­bei­t­erin Bibel­stun­den durch­führte. Im Rück­blick berschreibt er viele Sit­u­a­tio­nen, in denen Gott ihn über die Jahre immer wieder bewahrt und gerufen hat­te. Dima spricht uner­müdlich Obdachlose an, ver­sucht ihnen Mut zu machen, hil­ft, wo er kann. Kür­zlich hielt er seine erste Predigt.

Nun wurde ein Haus für die Rand­grup­pe­nar­beit gekauft und soll mit Hil­fe von Spenden herg­erichtet wer­den. Bald kön­nen dort Obdachlose über­nacht­en, Essen und Klei­dung bekom­men sowie Hil­fe bei der Ver­mit­tlung in Reha­bil­i­ta­tion­sein­rich­tun­gen.

Her­zlichen Dank, wenn du durch deine Spende ganz konkret Hil­fe und Hoff­nung schenkst! Nutze hierzu entwed­er die Samm­lung in einem FeGN Gottes­di­enst im Advent, eine Über­weisung auf das bekan­nte Kon­to dein­er FeGN Orts­ge­meinde mit dem Stich­wort „Win­ter­samm­lung“ oder auf fol­gen­des Zen­tralkon­to:

  • Empfänger: Stiftung FeGN
  • IBAN: DE 91 4526 0475 0009 1758 00
  • BIC: GENODEM1BFG
  • Stich­wort: Win­ter­samm­lung
  • Außer­dem: deine Adresse, sofern du eine Spenden­quit­tung wün­schst

TEXT VON ALEXANDER CLEMENZ, FOTOS VON N. N.

Rückblick Life on Stage

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TEXT VON HINNERK TIETJEN, FOTOS VON FEG EUTIN

Nass geworden

Ende Sep­tem­ber, ein riesiges Tief­druck­ge­bi­et zieht übers Land, der Him­mel ist grau und Regen fällt. Trotz­dem feiert die FeG Eutin Taufe im Kleinen See und Hin­nerk Tiet­jen war dabei.

Die ganze Nacht hat es gereg­net und gewe­ht. Während des Gottes­di­en­stes im war­men und trock­e­nen Gemein­de­saal hören wir den Regen auf das Dach pras­seln. Brrr – gle­ich müssen wir los zum Bade­strand am See! Im Gottes­di­enst bekräfti­gen die bei­den Täu­flinge ihre Entschlossen­heit – wider alle Wet­terkapri­olen – mit ihrer Taufe zu bezeu­gen, dass ihr Leben nun dem Her­rn aller Her­ren gehören soll. Pas­tor Tim Jodat meint dazu: „Christ­sein und Taufe unter diesen Rah­menbe­din­gun­gen ist nichts für Weicheier!“ Gut gesagt – die Täu­flinge sind zwei starke Frauen, die wis­sen was sie wollen.

Wir tre­f­fen uns am Seeufer – der Regen fällt seichter. Unser Pas­tor erläutert die Bedeu­tung der Taufe und ver­li­est die Tauf­sprüche für die bei­den Täu­flinge. In fro­her Erwartung ste­hen sie im Kreis der Gemeinde, die heute in ihrer Zusam­menset­zung dort am See beson­ders augen­fäl­lig ist: Eine der Täu­flinge gehört zum weit­eren Kreis der „Ambas­sadors“ (ein christlich­er Motor­rad­club), die natür­lich in ihren Kut­ten erschienen sind.

Wed­er Pas­tor noch Täu­flinge scheuen die Wassertem­per­atur oder die Feuchtigkeit von unten – und oben? Nein, es hat aufge­hört zu reg­nen, Gott sei Dank! Nun wat­en sie ins Wass­er und die Taufe wird vol­l­zo­gen. Welch eine Freude und Jubel, als die Getauften aus dem Wass­er zurück­kom­men und von vie­len freudig umarmt wer­den. Egal, dass dabei die eigene Klei­dung nass wird – sie gehören zur Fam­i­lie der Kinder Gottes! Jesus hat sie dazu gemacht!

TEXT VON DER EINBLICK-REDAKTION, FOTOS VON DILYARA GARIFULLINA AUF UNSPLASH.COM

Happy Birthday, EINBLICK News!

Nach 67 Aus­gaben in 24 Jahren hat sich der EINBLICK Anfang 2019 stark verän­dert: Das Papi­er wurde dig­i­tal und aus dem Heft wurde ein Newslet­ter. Dankbar und stolz schauen wir auf das erste Jahr im neuen Gewand zurück, auf 6 Aus­gaben von EINBLICK News.

32 Autorin­nen und Autoren haben dafür 47 Beiträge ver­fasst – Impulse, Berichte und Prax­is­tipps – angere­ichert von 89 Fotos und Grafiken sowie 9 Videos. Gerne gese­hen wur­den dabei die exk­lu­siv­en Filme, in denen Men­schen von ihren Erleb­nis­sen mit Jesus bericht­en. Die Top 5 der meist­gek­lick­ten Beiträge in den Newslet­ter-Mail­ings waren:

1. „Mein erster Arbeit­stag“ von Michael Hanelt (EN 1/2019)
2. „Mega, per­fekt und opti­mal!“ von Tön­jes (EN 5/2019)
3. „Mit Jesus erlebt: Fam­i­lie Schu­mann“ (EN 4/2019)
4. „Strei­flichter von der Mitar­beit­erk­lausur 2019“ von Johannes Schmidt (EN 2/2019)
5. „Mit Jesus erlebt: Katha­ri­na und Chris­t­ian“ (EN 3/2019)

Doch ganz beson­ders freuen wir uns über euch, liebe Leserin­nen und Leser, ins­ge­samt 457 Abon­nen­ten. Dazu ungezählte Besuch­er von fegn.de und Per­so­n­en, die den Newslet­ter lieber aus­ge­druckt in der Kom­pak­tver­sion lesen. Vie­len Dank für euer Inter­esse am neuen EINBLICK, für alle Rück­mel­dun­gen und Empfehlun­gen!

In diesen wertvollen Dia­log möcht­en wir gerne noch tiefer ein­steigen und von dir wis­sen, was dir beson­ders gefall­en hat und was du in Zukun­ft von EINBLICK News erwartest. Dazu haben wir eine kurze Umfrage erstellt und freuen uns, wenn du dir ein paar Minuten Zeit nimmst:

Übri­gens: EINBLICK News war dieses Jahr nicht die einzige Möglichkeit, sich über die vielfältige Arbeit der Stiftung FeGN zu informieren. Zusät­zlich erschienen 12 Aus­gaben des monatlichen EINBLICK Gebet sowie der große Jahres­bericht Ende August.

TEXT VON REINHARD SPINCKE, FOTO VON MATTEO VISTOCCO AUF UNSPLASH.COM

Fokus Leitung

Ein zen­trales Anliegen der FeGN-Gemein­deleitung beste­ht darin, die Orts­ge­mein­den best­möglich zu unter­stützen. Gemein­deleit­er Rein­hard Spincke erk­lärt, wie sich das beson­ders in der Förderung einzel­ner Leit­er und dem Auf­bau stark­er Leitung­steams äußert.

In den ver­gan­genen Monat­en erwuchs die Idee, ver­schiedene Schu­lungsange­bote unter dem Label >FOKUS< LEITUNG zu bün­deln. Sie richt­en sich an alle Per­so­n­en, die in lei­t­en­der Ver­ant­wor­tung in ein­er Freien evan­ge­lis­chen Gemeinde tätig sind. Daher empfehlen wir allen Leitungskreisen die Ange­bote in ihre Jahre­s­pla­nung für 2020 einzubeziehen und möglichst als ganzes Team dabei zu sein.

Schon der Apos­tel Paulus wusste, dass das Wach­s­tum der Leit­er pos­i­tiv­en Ein­fluss auf die ganze Gemeinde hat. Darum ermutigte er seinen Trainee Tim­o­theus: „Mühe dich um das, was dir aufge­tra­gen ist, damit deine Fortschritte allen sicht­bar wer­den.“ (1. Tim­o­theus 4,15) So freuen wir uns für unsere Gemein­den, die fol­gen­den Ange­bote machen zu kön­nen:

TERMINE BIS FEBRUAR

FEGN MÄNNERTAG
mit Klaus-Gün­ther Pache
22. Feb­ru­ar 2020
FeG Ham­burg-Neualler­möhe, Wil­helm-Oster­hold-Stieg 36–38, 21035 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen bald an dieser Stelle…

WILLOW CREEK LEITUNGSKONGRESS
27. bis 29. Feb­ru­ar 2020
Über­tra­gung in der City­Church Ham­burg, Michaelispas­sage 1, 20459 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröf­fentlicht.

EINBLICK News 6/2019 erschien am 29.11.2019

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EINBLICK News kom­pakt ist eine gekürzte Ver­sion des dig­i­tal­en Newslet­ters zum Aus­druck­en.

Feedback erwünscht!

Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen zum Newslet­ter gerne an die EIN­BLICK-Redak­tion: