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EINBLICK News 5/2019: Neues aus der FeGN

Liebe Leserin, lieber Leser,

neulich hat­ten wir Klassen­tr­e­f­fen, 35 Jahre nach unserem Abitur. Es war richtig schön alte Schul­fre­unde wiederzuse­hen, von alten Zeit­en zu erzählen und zu hören, wie es den Einzel­nen so geht. Bewe­gend war die Mit­teilung, dass seit unserem let­zten Tre­f­fen vor fünf Jahren ein ehe­ma­liger Mitschüler tödlich verunglückt ist. Von ein­er Mitschü­lerin hörte ich, dass der gle­iche Krebs, der bei ihrem Mann zum Tode führte, nun ihre Tochter ange­grif­f­en hat. Ein drit­ter Mitschüler, Experte in der IT-Branche, machte sich große Sorge um die Frei­heit unser­er Gesellschaft angesichts der Macht der Inter­netkonz­erne und möglich­er poli­tis­ch­er Verän­derun­gen. Jed­er hat seine ganz per­sön­lichen großen und kleinen Sor­gen in ein­er schnel­llebi­gen Welt. Men­schen suchen Halt.

Schon die Chris­ten in Kolossä forderte der Apos­tel Paulus auf, sich mit ihrem Glauben tief in Chris­tus zu ver­wurzeln (Koloss­er 2,7): um in den tur­bu­len­ten Tagen des römis­chen Reich­es ein festes Lebens­fun­da­ment zu haben, um eine sta­bile Gemein­schaft zu bilden und um Hoff­nung weit­erzugeben. Bei allen Verän­derun­gen und Stür­men des Lebens find­en wir Halt in Chris­tus – sog­ar über dieses Leben hin­aus. Ein­fach super diese Botschaft. Die will ich nicht für mich behal­ten, son­dern gern weit­ergeben an alte Mitschüler, neue Fre­unde, meine Fam­i­lie – ein­fach an alle!

Dein Rein­hard Spincke

TEXT UND VIDEO VON ???

Mit Jesus erlebt: ???

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TEXT VON TÖNJES, FOTOS VON ANNE SCHLINGHEIDER

Mega, perfekt und optimal!

Ende Juli, Anfang August waren 40 Jugendliche aus ver­schiede­nen Gemein­den auf ein­er Freizeit des FeGN Jugend­ver­ban­des in Blå­vand, Däne­mark. Tön­jes war dabei und blickt begeis­tert auf das Erlebte zurück.

Die Freizeit war ein­fach mega geil! Jeden Tag gab es ein gut organ­isiertes Pro­gramm, bei welchem man aber noch genug Freizeit hat­te. Das Wet­ter war trotz der schlecht­en Vorher­sage per­fekt, immer genau so, wie wir es braucht­en. Wir haben sehr viel Sport gemacht, was ich per­sön­lich liebe, die Gemein­schaft mit allen Leuten war opti­mal, alle haben sich gut ver­standen, es gab keine größeren Stre­its und man hat sich ein­fach mega wohl gefühlt. Das Handy hab ich eigentlich so gut wie nie benutzt und das tat auch sehr gut, man kon­nte dem All­t­ag ent­fliehen, ein­mal so richtig abschal­ten und eine Auszeit genießen. Auch ein großer und wichtiger Punkt: Die Beziehung zu Gott. Ich wurde total ermutigt, meine Beziehung zu Gott wurde nochmal inten­siv­er und mir ist erneut aufge­fall­en, wie wichtig mir der Glaube ist. Alles in allem eine der besten Wochen meines Lebens, mit sehr viel Gemein­schaft, Aktiv­itäten, Spaß und Beziehung zu Gott. Eine Woche die mir per­sön­lich sehr gut getan hat und die ich gerne wieder­holen würde!

TEXT VON HANNAH, FOTOS VON LORENZODIMARTINO.DE UND ANNE SCHLINGHEIDER

Laut und deutlich

Am 16. August brachte der Rap­per Loren­zo di Mar­ti­no mit seinem Konz­ert die FeG Seeve­tal-Hit­tfeld zum Beben. Han­nah war mit am Start und hört die Lieder immer noch!

Mit mein­er Jugend besuchte ich vor eini­gen Wochen das Konz­ert von Loren­zo Di Mar­ti­no in Hit­tfeld. Die meis­ten von uns, inklu­sive mir, hat­ten bish­er nur wenig oder noch gar nicht von ihm gehört. Ich per­sön­lich habe mich sehr auf das Konz­ert gefreut, da ich ein großer Fan des Rap-Gen­res bin. Allerd­ings kan­nte ich bis dahin so gut wie keinen christlichen Rap­per. Und diejeni­gen die ich kan­nte, sagten mir nicht zu. Bei Loren­zo Di Mar­ti­no war das anders. Auch wenn ich nicht alle Texte ver­standen habe, wie das beim ersten Hören von Rap­tex­ten (beson­ders live) häu­fig der Fall ist, haben mir die meis­ten Lieder sehr gut gefall­en. Auch Loren­zo wirk­te sym­pa­thisch. Zwis­chen den Liedern erzählte er von den Hin­ter­grün­den der Texte oder wie er zum Glauben gekom­men ist. Man kon­nte deut­lich spüren, dass es ihm wichtig war, uns etwas von Gottes Liebe mit auf den Weg zu geben. Auf der Rück­fahrt haben wir uns noch über das Konz­ert unter­hal­ten. Es hat allen, selb­st denen, die eigentlich kein Rap hören, gut gefall­en. Die Tage darauf hörte ich die Lieder nochmal über CD, und jet­zt, wo ich alles bess­er ver­ste­he, gefall­en sie mir sog­ar noch bess­er! Loren­zos Musik ist ansteck­end und mitreißend. Rein­hören lohnt sich!

TEXT VON REINHARD SPINCKE

GLAUKO

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TEXT VON CLAUDIA SCHWILL, GABY BRÖCKER UND SIEGFRIED HIRSCH, FOTOS VON LILI NAHAPETIAN UND AFRICA STUDIO AUF FOTOLIA

Zu viel des Guten ist wundervoll

Die Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er des ELIM Hos­piz­di­en­stes begleit­en schw­er­stkranke und ster­bende Men­schen sowie ihre Ange­höri­gen. In ver­trautem Umfeld ist Raum für Gedanken, Fra­gen und Anliegen oder prak­tis­che Hil­fe. Clau­dia Schwill, die Lei­t­erin des Dien­stes, stellt zusam­men mit zwei Ehre­namtlichen die Arbeit vor.

Ich wünsche allen Schwerkranken eine Begleitung

Als ich das erste Mal zu ihr nach Hause kam, saßen wir in ihrem gemütlichen Wohnz­im­mer bei Kam­in­feuer und Tee. Frau L. faszinierte mich vom ersten Augen­blick an, wie sie so da saß und erzählte, ein Lächeln auf ihrem von Krankheit geprägten Gesicht. Trotz ihrer Diag­nose blieben uns noch zwei Jahre, in denen wir uns ken­nen und schätzen lern­ten.

An guten Tagen gin­gen wir spazieren, mal kurz, mal länger, disku­tierten, tauscht­en uns aus über Kochrezepte. An schlecht­en Tagen schwiegen wir miteinan­der. Ein­mal sagte Frau L. zu mir: „Ich wün­sche allen Schw­erkranken eine Begleitung für den let­zten Weg des Lebens.“ Frau L. brachte mir durch ihre Art Bibel­texte noch ein­mal näher; manch­mal verän­derte sich dann meine Sichtweise. Ein anderes Mal brachte Frau L. alle Kräfte auf, und wir gin­gen ins The­ater. Als ihre Kräfte immer weit­er nach­ließen, stell­ten wir das Bett in den Win­ter­garten. Hier kon­nte sie schon mor­gens ihre geliebten Vögel  beobacht­en und dem Gezwitsch­er zuhören.

Irgend­wann – es ging Frau L. immer schlechter – traf sie die Entschei­dung, doch noch in ein sta­tionäres Hos­piz zu gehen. Gemein­sam meis­terten wir den Umzug. Sie bekam ein schönes, helles Zim­mer. Alle nah­men sie her­zlich auf. Frau L. behielt ihre lebens­be­ja­hende Ein­stel­lung. Sie wollte ihre let­zten Tage in Ruhe ver­brin­gen. Ich besuchte Frau L. noch dreimal. Bei meinem let­zten Besuch vor meinem Urlaub nah­men wir ganz bewusst voneinan­der Abschied. Sie starb zwei Wochen später. Es war für mich eine wertvolle Begleitung. Ich werde Frau L. nicht vergessen.

Gaby Bröck­er 

Trauercafé – ein Treffpunkt mit besonderer Atmosphäre

Eine gute Idee, eine Por­tion Selb­stver­trauen und der Mut, die Dinge in die Hand zu nehmen – so begin­nt häu­fig der Weg in das Ehre­namt. Vor eini­gen Jahren habe ich meine Frau ver­loren und wollte mich nun irgend­wo nüt­zlich ein­brin­gen. Ich habe mich für die Hos­pizarbeit inter­essiert, mich entsch­ieden und eine entsprechende Schu­lung besucht. Nun betreue ich gemein­sam mit anderen das Trauer­café des ELIM Hos­piz­di­en­stes.

Jew­eils am let­zten Dien­stag im Monat tre­f­fen wir uns für etwa zwei Stun­den in der Osterkirche in Bram­feld. Wir freuen uns über die schö­nen Räum­lichkeit­en, die wir hier nutzen kön­nen. Drei oder vier Ehre­namtliche tre­f­fen sich rechtzeit­ig, um das Café vorzu­bere­it­en: Tisch deck­en, Blu­men und Kerzen arrang­ieren, den sehr geschätzten, meist selb­st geback­e­nen Kuchen bere­it­stellen. Ein angenehmes Umfeld soll den Rah­men für eine schöne Atmo­sphäre schaf­fen. Nach und nach tre­f­fen die Gäste im Trauer­café ein. Alle wer­den her­zlich willkom­men geheißen. Das Kaf­feetrinken schließt sich an. Das Pro­gramm ver­läuft immer ein wenig anders. Beim let­zten Mal stand der „Schutzen­gel“ im Mit­telpunkt. Ich gebe diesen kleinen Bronzeen­gel in Form soge­nan­nter Hand­schme­ich­ler gerne weit­er, ein Zeichen, dass Gott nie­man­den alleine lässt. Wir haben Zeit für Fra­gen und Aus­tausch, für ein gegen­seit­iges Anteil­nehmen und ‑geben. Wer möchte, zün­det eine Kerze für die Ver­stor­bene oder den Ver­stor­be­nen an. Zurzeit besuchen etwa zwanzig Gäste unser Trauer­café. Wer ein­mal da war, kommt in der Regel sehr gerne wieder.

Siegfried Hirsch

Sterbebegleitung und du

Wenn du ein neues, sin­nvolles Engage­ment suchst, bist du her­zlich willkom­men als poten­tieller Ehre­namtlich­er, Net­zw­erk­part­ner oder Spon­sor unser­er Arbeit! Auch bei Fra­gen zu Pal­lia­tivpflege, Patien­ten­ver­fü­gung/Vor­sorge- und Betreu­ungsvoll­macht berat­en wir gerne. Eine beson­dere Möglichkeit hierzu bieten unsere Ver­anstal­tun­gen im Rah­men der Ham­burg­er Hos­piz­woche 2019 im Okto­ber — siehe die Ter­mine am Ende dieser Seite. Darüber hin­aus ste­ht unser Trauer­cafe Men­schen offen, die über ihre Trauer sprechen und sich erneut dem Leben zuwen­den möcht­en.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über den ELIM Hos­piz­di­enst find­est du auf unser­er Inter­net­seite oder direkt bei mir unter schwill(at)fegn.de.

Clau­dia Schwill

TEXT VON KLAUS SILBER

Neue Gemeinden braucht das Land

Jedes Jahr an Erntedank sam­meln zeit­gle­ich alle FeGN Orts­ge­mein­den Spenden für Gemein­de­grün­dung. Klaus Sil­ber, Leit­er des FeGN Arbeit­skreis­es „Gemein­de­grün­dung und ‑entwick­lung in Nord­deutsch­land“ stellt die aktuellen Entwick­lun­gen und Pro­jek­te vor.

Bewegt von Gottes Liebe grün­den wir neue Gemein­den und helfen gegrün­de­ten Gemein­den zu wach­sen. Auch in diesem Jahr bit­ten wir um deine Unter­stützung…

  • damit das Team um Daniel Lind­hüber in Flens­burg nicht nur Men­schen mit Jesus in Verbindung bringt, son­dern zukün­ftig auch in größeren Räu­men Gottes­di­en­ste feiern kann.
  • damit in Ros­tock-Süd­stadt Kinder, Stu­den­ten und Erwach­sene mit Hil­fe von Matthias Leimer in Gottes­di­en­sten, Pub-Aben­den u.v.m. Jesus ken­nen­ler­nen.
  • damit in Mölln durch Frank Hoff­mann und sein Team die Gottes­di­en­ste in der Ste­in­feld­schule sowie Pfadfind­er-Nach­mit­tage lebensverän­dernd gestal­tet wer­den.
  • damit zukün­ftig im Plat­ten­bau von Schw­erin-Lankow durch Fam­i­lie de Wit kon­fes­sion­slose Men­schen erst­mals von Jesus und sein­er Bedeu­tung für uns Men­schen hören.

Dies sind nur vier von mehr als zehn Orten, an denen wir als FeGN Gemein­den grün­den und begleit­en. Her­zlichen Dank, wenn du durch deine Spende Teil dieser Bewe­gung wirst! Nutze hierzu entwed­er die Samm­lung in einem FeGN Gottes­di­enst an Erntedank, eine Über­weisung auf das bekan­nte Kon­to dein­er FeGN Orts­ge­meinde mit dem Stich­wort „Erntedank“ oder auf fol­gen­des Zen­tralkon­to:

  • Empfänger: Stiftung FeGN
  • IBAN: DE 91 4526 0475 0009 1758 00
  • BIC: GENODEM1BFG
  • Stich­wort: Erntedank
  • Außer­dem: deine Adresse, sofern du eine Spenden­quit­tung wün­schst

TEXT VON DENNIS VIEHOFF

Liebe deine Nachbarn!

Pas­tor Den­nis Viehoff vom Gemein­de­grün­dung­spro­jekt Gol­dOst teilt einige mut­machende Ent­deck­un­gen, die er im let­zten Jahr in sein­er Nach­barschaft in Ham­burg-Hohen­felde gemacht hat.

Das Leben in ein­er Orts­ge­meinde wird häu­fig von drei Fra­gen bes­timmt: 1) Wie bekom­men wir neue Mitar­beit­er? 2) Wie erre­ichen wir Men­schen für unsere Ver­anstal­tun­gen? 3) Wie kön­nen Men­schen langfristig in unser­er Gemeinde andock­en? Bei Gol­dOst stellen wir uns auch eine andere Frage: Wie kön­nen wir den Men­schen in unserem Umfeld dienen? Dadurch ändert sich der Blick­winkel: Weg von mir selb­st, hin zum anderen. So entste­ht eine ganz neue Dynamik.

Ein­er der Orte, wo wir Nach­barschaft ganz prak­tisch leben, ist das Wohn­pro­jekt Mehrw­erk. 2015 zogen Chris­ten aus unter­schiedlichen Ham­burg­er Kirchen in ein Neubaupro­jekt nahe der Alster. Ziel von Mehrw­erk ist es, ein Plus­punkt im Vier­tel zu sein und sich für eine lebendi­ge und sol­i­darische Nach­barschaft einzuset­zen. Die Haus­ge­mein­schaft beste­ht aus acht Parteien. Gol­dOst und Mehrw­erk sind zwar for­mal voneinan­der getren­nt, aber da zwei Fam­i­lien aus der Gemein­de­grün­dung im Haus wohnen, entste­hen immer wieder neue Syn­ergien.

Durch das Engage­ment in Hohen­felde sind viele neue Beziehun­gen ent­standen. Das ist der soziale Kitt in der Nach­barschaft. Hier ist ein klein­er Auszug von Aktiv­itäten von uns, die dir ein wenig Inspi­ra­tion geben kön­nen, selb­st aktiv zu wer­den:

  • Ver­anstal­tung von einem Fest, Flohmarkt oder Run­ning Din­ner
  • Ver­net­zung über die Plat­tform nebenan.de
  • ehre­namtliche Mitar­beit beim Stadt­fest oder in ein­er sozialen Ein­rich­tung vor Ort
  • Anschaf­fung von einem Grill, Bank, Schaukel und Hochbeet über einen Nach­barschafts­fond
  • Mit­machen bei „Ham­burg räumt auf“

Der englis­che The­ologe Michael Moy­nagh schreibt, dass durch dieses Dienen Ver­trauen entste­ht und Men­schen dadurch neugierig gegenüber dem christlichen Glauben wer­den. Diese Erfahrun­gen machen wir auch: Men­schen kom­men zu unseren Ver­anstal­tun­gen und gehen erste Schritte im Glauben. Ich spreche ein let­ztes Gebet für einen ster­ben­skranken Nach­barn. Ich werde gebeten eine Beerdi­gung für einen anderen Nach­barn zu hal­ten. Ein Kind wird geseg­net.

Aus Begeg­nungsräu­men entste­hen Ver­trauen­sräume. Das Ganze wächst natür­lich und braucht Zeit. Dabei zu wis­sen, dass Gott am Werk ist, gibt Gelassen­heit. Eine Fam­i­lie von Gol­dOst begin­nt ger­ade damit ein neues Wohn­pro­jekt zu starten. Es heißt Saatgut.

Wenn du mehr erfahren möcht­est, besuche gerne goldost.de oder schreib mir unter dennis.viehoff(at)feg.de

TERMINE BIS NOVEMBER

PATIENTENVERFÜGUNG UND VORSORGEVOLLMACHT
Vor­trag mit Clau­dia Schwill
Anmel­dung erbeten!
15. Okto­ber, von 18 bis 20 Uhr
Senioren­wohnan­lage „Am Müh­len­te­ich“, Wands­bek­er Königstraße 67, 22041 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

STERBENDE BEGLEITEN LERNENEINE AUFGABE FÜR MICH?
Infor­ma­tion­s­abend über die Tätigkeit ehre­namtlich­er Hos­pizbe­gleit­er
Anmel­dung erbeten!
16. Okto­ber, von 18 bis 20 Uhr
HASPA Fil­iale, Straßburg­er Straße 38, 22049 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

LETZTE HILFESTERBEN ALS TEIL DES LEBENS
Schu­lung rund um die The­men Ster­ben, Tod und Pal­lia­tivver­sorgung
Anmel­dung erbeten!
19. Okto­ber, 10 bis 14 Uhr
Eppen­dor­fer Kulturhaus/Kunstklinik, Mar­tin­is­traße 44a, 20251 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

ZEITGEIST: FRAUEN ZWISCHEN LEBENSANSPRUCH UND LEBENSREALITÄT
Frauen­werk­statt mit dem Team der FeGN Fraue­nar­beit
Anmel­dung erbeten!
2. Novem­ber, 10 bis 17 Uhr
FeG Farm­sen, Bern­er Heer­weg 60, 22159 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

TAGUNG FÜR ÄLTESTE UND LEITENDE MITARBEITENDE
Anmel­dung erbeten!
7. bis 10. Novem­ber
Ferien­ho­tel Dünen­hof, In den Dünen 2, 27476 Cux­haven
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

LIFE ON STAGE: MUSICALS & MESSAGE
11. bis 17. Novem­ber
Messe Ham­burg (Halle A2), Messe­platz 1, 20357 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröf­fentlicht.

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