EINBLICK News No 01 / 2023: Neues aus der FeGN

Impuls

In Chris­tus wohnt wirk­lich und wahrhaftig die Heils­macht Gottes in ihrer ganzen Fülle, und durch ihn wird euch die Fülle des Heils zuteil, nicht durch irgendwelche anderen Mächte. Denn Chris­tus ist das Ober­haupt jed­er Macht und Gewalt im ganzen Kos­mos. Kol 2,9–10 GNB

Das neue Jahr bringt viele Chan­cen und Her­aus­forderun­gen. Coro­na ist gesellschaftlich kein The­ma mehr, es gibt viele Ver­anstal­tun­gen, die neu hochfahren und neue Möglichkeit­en sich zu begeg­nen. Gle­ichzeit­ig sind die wirtschaftlichen Her­aus­forderun­gen und die Sor­gen um den Frieden riesig. Außer­dem haben viele Mitar­bei­t­ende durch Gemeinde, Fam­i­lie und Beruf so viel zu tun, dass sie sich fast täglich fra­gen, welche Auf­gaben sie heute ver­nach­läs­si­gen kön­nen. Viele Men­schen fühlen sich darum gehet­zt und haben den Ein­druck wichtige Teile ihres Lebens – und damit sind meist Beziehun­gen gemeint – zu vernachlässigen.

Der Man­gel an Zeit für per­sön­liche Stille und für echte Begeg­nun­gen scheint omnipräsent zu sein. In diese Zeit hinein gilt uns die Zusage des Apos­tels Paulus, dass wir in Chris­tus die Fülle Gottes haben. Nicht erst wenn alle Auf­gaben erledigt, wenn alle Prob­leme gelöst sind. Mit­ten im All­t­agstrubel, mit­ten in dieser Welt kommt Chris­tus mit sein­er Fülle hinein. Darum will ich mich zuerst auf ihn aus­richt­en und erwarten, dass er sein Reich baut und zu seinem Ziel kommt. Und dabei will ich mich dann mit Freude von ihm gebrauchen lassen.

In her­zlich­er Verbundenheit,

euer

Rein­hard Spincke

TEXT: WILLI QUIERING; FOTOS: WILLI QUIERING

Auf der langen Suche nach neuen Räumen

Seit über 15 Jahren bin ich nun Pas­tor in Kiel. Die Suche nach neuen Räu­men begleit­et mich min­destens die Hälfte dieser Zeit. Ins­ge­samt sechs Mal wech­sel­ten der Besitzer des Gebäudekom­plex­es, in dem wir als Gemeinde unsere Raume gemietet hat­ten. Mit jedem neuen Besitzer kam es zu Her­aus­forderun­gen und Unsicher­heit­en für uns. Kön­nen wir bleiben, wer­den endlich drin­gende Ren­ovierun­gen durchge­führt und was hat Gott für uns vorbereitet?

Wir haben ein Raum­traumteam gegrün­det, gesucht und ver­han­delt. Ende 2021 beka­men wir die Gewis­sheit, dass wir nach über 20 Jahren aus unseren Räu­men ausziehen müssen. Da wir noch nichts Neues hat­ten, war das bei aller Klarheit, dass es nun wirk­lich woan­ders weit­erge­hen muss, auch beun­ruhi­gend. Es hat uns viel Kraft und Ner­ven ger­aubt und unseren Glauben auf manche Probe gestellt. Immer­hin durften wir bis Juni 22 noch bleiben, ohne Miete zahlen zu müssen. Dann sollte es aber sehr schnell gehen. Inner­halb von drei Wochen mussten wir mit Sack und Pack ausziehen.

Drei Optio­nen hat­ten sich inzwis­chen ergeben: eine Katholis­che Kirche am Rande von Kiel kaufen, eine Evan­ge­lis­che Kirche mit­ten in Kiel mieten oder bei ein­er anderen Freikirche einziehen (auch mieten). Am Ende ist es die Miete der Evan­ge­lis­chen Sankt Jür­gen Kirche gewor­den. Bei der entschei­den­den Abstim­mung waren 93% für diesen Weg und wir sind froh und dankbar, dass wir in diesen für uns beson­ders unruhi­gen Zeit­en ein ein­heitlich­es Votum erzie­len konnten.

Nun sind wir eine FeG mit richtiger Kirche, also auch mit Turm und Glock­en­geläut. Das hätte sich vor einem Jahr noch nie­mand träu­men lassen. Zu der Kirche gehört noch ein Gemein­de­haus, mit Grup­pen­räu­men und Küche. Jet­zt müssen wir uns hier noch ein biss­chen eingewöh­nen, umbauen, anpassen und heimisch wer­den. Unsere Kirche soll ein Licht der Hoff­nung für die Men­schen wer­den, die um die Kirche herum wohnen. So wie das Licht durch unser wun­der­schönes Kirchen­fen­ster in die Kirche scheint, möcht­en wir gerne in unseren Bezirk hin­ausstrahlen, mit Gottes Liebe.

Willi Quier­ing, Pastor

TEXT: BURKHARD BRANDT; FOTOS: BURKHARD BRANDT

Freizeiten und Gemeinde-Events im Freizeitheim LEE

Seit vie­len Jahren ist das Freizei­theim LEE in Wohn­ste fes­ter Bestandteil des FeGN-Gemein­delebens. Gemein­den aus dem näheren aber auch dem weit­eren Umfeld haben das LEE schon für unter­schiedliche Gemein­de­v­er­anstal­tun­gen genutzt, unvergessen sind die leg­endären Fußball­turniere der unser­er Jugend- und Jungschargruppen.

Wir möcht­en mit dieser Info alle Inter­essierten der FeGN, die das LEE noch nicht ken­nen, auf die vie­len Möglichkeit­en, die das Freizei­theim den jew­eili­gen Grup­pen bietet, hin­weisen. In den let­zten Jahren ist einiges passiert im LEE, das Haupthaus hat eine feste Ter­rassenüber­dachung bekom­men und für die Matratzen wur­den Bet­tkästen aus Holz gez­im­mert. Auch die San­itärein­rich­tun­gen wur­den erneuert, sodass den Gästen nun knapp 40 Bet­ten in drei der ins­ge­samt 5 Gebäu­den zur Ver­fü­gung ste­hen. Sollte der Platz ein­mal nicht aus­re­ichen, kön­nen auf der Grün­fläche auch noch Zelte aufge­baut wer­den und für das eine oder andere Wohn­mo­bil find­et sich auf dem weitläu­fi­gen Gelände sich­er auch noch ein Stellplatz.

Das Freizei­theim LEE gren­zt, sehr ruhig und idyl­lisch gele­gen, an ein Moorge­bi­et in Wohn­ste im Land­kreis Rotenburg/Wümme. Ein ide­al­er Ort, um Freizeit­en oder Sportver­anstal­tun­gen durchzuführen oder um ein­fach mal die Ruhe und Abgeschieden­heit zu genießen.

Wir laden euch ein, das Freizei­theim LEE (wieder) ken­nen­zuler­nen und wür­den uns freuen, wenn wir euch im LEE als unsere Gäste begrüßen kön­nen. Ihr find­et auf unser­er Gemeinde-Home­page unter www.feg-sittensen.de viele weit­ere Infor­ma­tio­nen und Bilder, eben­so einen Bele­gungskalen­der und ein Reservierungsformular.

Her­zliche Grüße im Namen der FeG Sittensen

Burkhard Brandt

 

TEXT: TOBIAS AIN; FOTOS: JARON NIELS AIN, TOBIAS AIN

Zeugen Jehovas brauchen Jesus

Betesda-hilft eine Initiative, um Aussteigern von Zeugen Jehovas zu helfen.

Du kannst den Zeu­gen Jeho­vas nur mit Glauben entkom­men.“ – Diesen Satz hat Tobias Ain, ehe­ma­liger Zeuge Jeho­vas, Ältester und Mitar­beit­er der Deutsch­landzen­trale Jahre vor seinem Ausstieg gehört. Nach 27 Jahren kon­nte sich Tobias Ain von dieser umstrit­te­nen Glaubens­ge­mein­schaft lösen. Wie für viele andere Aussteiger war das für ihn kein leichter Weg. Zweifel, ob diese Glaubens­ge­mein­schaft die wie sie selb­st sagt „die Wahrheit“ hat, also die einzig wahre Reli­gion ist, bracht­en ihn immer wieder zum Nach­denken. Die Zweifel wer­den immer stärk­er und doch zieht es ihn immer wieder zurück in diese Organ­i­sa­tion, deren Leitungs­gremi­um sich als „Gottes Mit­teilungs- und Verbindungskanal“ bezeichnet.

So wie Tobias Ain geht und ging es vie­len Aussteigern. Viele kön­nen nach ihrem Ausstieg bei den Zeu­gen Jeho­vas nicht mehr glauben, nicht an Gott und nicht an die Bibel. Wer kann es ihnen verü­beln, tra­gen sie doch viel Ent­täuschung und auch seel­is­che Wun­den durch Ihre Erfahrun­gen bei den Zeu­gen Jeho­vas mit sich.

Noch Jahre nach ihrem Ausstieg erschreck­en Ehe­ma­lige wenn sich schlimme Nachricht­en über Krieg, Naturkatas­tro­phen und Krisen ver­bre­it­en. Noch immer haben sie das von den Zeu­gen Jeho­vas proklamierte dro­hende Wel­tende im Kopf. „Was wenn die Zeu­gen doch Recht hat­ten“, hört man diese dann ängstlich sagen.

Wir wollen helfen beim Loskom­men, Rauskom­men und Zusam­menkom­men“, sagt Ain über die von ihm gegrün­dete Ini­tia­tive „Betes­da-hil­ft“. „Mit dieser Ini­tia­tive möcht­en wir Men­schen helfen, die bei den Zeu­gen Jeho­vas aus­gestiegen sind oder aussteigen wollen. Viele haben Fra­gen zur Bibel und wie diese denn richtig zu ver­ste­hen ist. Außer­dem möcht­en sie ver­ste­hen was gegen die starken Argu­mente und Glauben­saus­sagen der Zeu­gen Jeho­vas spricht. Es ist erstaunlich wie viele Aussteiger ihren Glauben neu ent­deck­en wollen. Jesus spielt eine sehr unter­ge­ord­nete Rolle in der Lehrmei­n­ung der Zeu­gen Jeho­vas. Wenn Men­schen nach ihrem Ausstieg nun endlich den wahren Jesus ken­nen ler­nen, sind sie sehr berührt. Außer­dem spricht viele die Ret­tung aus Gnade an. Die Zeu­gen Jeho­vas brauchen Jesus!“, so Tobias Ain.

Über den Youtube-Kanal „Tobi´s christlich­er Kanal“ wer­den viele Aussteiger und Ausstiegswillige auf das Ange­bot von Betes­da-hil­ft aufmerk­sam. Die Ini­tia­tive bietet Seel­sorge-Gespräch an, Hauskreise und Konferenzen.

Auch in diesem Jahr find­et wieder eine Betes­da-Kon­ferenz in Ham­burg statt.

Weit­ere Infos unter: www.betesda-hilft.de

Bei ein­er Betesda-Konferenz 

TEXT: LAND&LEBEN; FOTO: RALF G. POPPE

Quelle: Land&Leben

Investitionshilfen statt Almosen

Dieter Tost aus Bremervörde engagiert sich in Tansania

Krankheit ist keine Strafe Gottes. Sie hat auch nichts mit bösen Geis­tern zu tun“: Mit dieser Überzeu­gung starteten der tansanis­che Pas­tor Jonathan und die deutsche Kranken­schwest­er Maike Ettling 1995 in Tansa­nia den Kampf gegen zahlre­iche Erkrankun­gen und die unver­gle­ich­bar hohe Sterblichkeit­srate in einem der ärm­sten Län­der der Welt. In zahllosen Sem­i­naren wur­den 500 Gesund­heit­shelfer aus­ge­bildet, um for­t­an zu Mul­ti­p­lika­toren für Krankheit-ver­mei­den­des All­t­agsver­hal­ten zu wer­den.
Immer mehr Ein­wohn­er nah­men daraufhin Behand­lun­gen in mobilen, später in sta­tionären Gesund­heit­szen­tren in Anspruch, die der Pas­tor und die ehe­ma­lige Bre­mervörderin in der Region Muso­ma am Vic­to­ri­asee speziell für die Ärm­sten der Armen ein­richteten. Selb­st AIDS-Patien­ten, die in dem afrikanis­chen Land als „Aussätzige“ geächtet wer­den, erfuhren Hil­fe.
In Tansa­nia gibt es keine Kranken­ver­sicherungs-Pflicht. Das durch­schnit­tliche Pro-Kopf-Einkom­men liegt bei zir­ka 1000 USDol­lar pro Jahr. Ohne qual­i­fizierte medi­zinis­che Hil­fe enden dort Infek­tio­nen, Atemwegs- und Durch­fall­erkrankun­gen, Herz-Kreis­lauf-Prob­leme und/oder Malar­ia häu­fig tödlich.

Alle Arzneimit­tel rezeptfrei 

Die armen Ein­wohn­er gehen nicht zum Arzt, weil sie sich die Kosten dafür nicht leis­ten kön­nen. Stattdessen besuchen sie einen Heil­er oder gehen in ein Medi­zingeschäft. Dass lin­dert im gün­stig­sten Fall zwar manch­mal Symp­tome, beseit­igt jedoch keine Ursachen. In Tansa­nia sind sämtliche Arzneimit­tel frei verkäu­flich. Auch solche, die es in Deutsch­land nur gegen ein ärztlich verord­netes Rezept gibt. Das hat desas­tröse Auswirkun­gen, sagt auch Dieter Tost. Der Bre­mervörder hat kür­zlich vier Wochen in Tansa­nia ver­bracht, um sich über die dor­ti­gen Zustände zu erkundi­gen, bzw. um Maike Ettling zu unterstützen.

Immer noch hohe Sterblichkeit

Wir haben schon viel erre­icht“, sagt die Kranken­schwest­er. „Mit­tler­weile arbeit­en in unseren vier Gesund­heitssta­tio­nen 50 Per­so­n­en, die täglich 200 bis 230 Patien­ten behan­deln und Leben ret­ten.“ Den­noch ist die Krankheits- und Sterblichkeit­srate im weltweit­en Ver­gle­ich in Tansa­nia noch sehr hoch. Grund genug für Ettling, mit einem sehr lan­gen Atem weit­er für die Gesund­heit zu kämpfen. Sie ist dankbar für jede kleine Hil­fe, für jeden Cent. Mit Medi­zin im Wert von fünf Euro lässt sich z. B. Malar­ia – die Krankheit mit der höch­sten Todesrate – erfol­gre­ich bekämpfen.
Tost haben die Wochen in Tansa­nia sehr beein­druckt. Daher hat er die Redak­tion gebeten, diesen Bericht mit dem Hin­weis abzu­druck­en, dass direk­te Investi­tion­shil­fen aus Deutsch­land für eine bessere  Geräteausstat­tung sehr willkom­men wären. (rgp)

 

Der Artikel ent­stand auf Ini­tia­tive von Dieter Tost. Wer durch eine Spende helfen möchte, kann dies hier direkt tun:

Stich­wort: „PHYSIOTHERAPIE-GERÄTE Invest-Muso­ma“
Spar- und Kred­it­bank Wit­ten
IBAN: DE86 4526 0475 0009 1109 00
BIC: GENODEM1BFG

TEXT: MARITA SCHNEIDER, FOTO: PRIVAT

Klausur der Gemeindeleitung

Am 5. — 7. 1. 23 traf sich die Gemein­deleitung FeGN zur jährlichen Klausur im Tan­nen­hof in Mölln. Gle­ich zu Beginn ermutigte uns der Dreik­lang aus Glaube, Liebe und Hoff­nung, uns in allen Din­gen auf Jesu Hil­fe und Führung zu verlassen.

Ein Schw­er­punkt der Tagung war, jede einzelne Gemeinde im Gebet vor Gott zu brin­gen. Im Rechen­schafts­bericht des Gemein­deleit­ers für 2022 wurde deut­lich, dass es ein schw­eres Jahr war: gesamt­poli­tis­che und gesellschaftliche Entwick­lun­gen, sowie gemein­dein­terne Krisen machen auch vor unseren Gemein­den nicht halt und fordern beherztes Ein­greifen und weise Begleitung.

Des Weit­eren ging es um die Vision 2025: Wo ste­hen wir im Blick auf Evan­ge­li­sa­tion, Leit­er­en­twick­lung, junge Gen­er­a­tion, Ver­net­zung der Gemein­den und Gemein­de­grün­dung? Unser Ref­er­ent für Leit­er­en­twick­lung, Michael Murzin, hat schon Vieles ini­ti­iert (Predigt­work­shop, Leit­erkurs, Ältesten­schu­lun­gen, Reflex­ions­bö­gen) und zugle­ich mit einem kleinen Team die Leader Sum­mits (Tre­f­fen für engagierte Leit­er der jun­gen Gen­er­a­tion) ins Leben gerufen.

Mit der Weit­er­en­twick­lung des JUCA (JUCA 2.0) und der Stärkung der Pfadfind­er­ar­beit ist Detlef Gün­ther beauftragt.

Im Bere­ich Evan­ge­li­sa­tion und Ver­net­zung von Gemein­den streben wir Koop­er­a­tio­nen mit anderen Werken (DZM, Life on Stage, ECM/GZB, My Life-Kurse, Seel­sorgeschu­lun­gen, Pod­cast: glauben-denken, etc.) an. Joschi Stahlberg vom Prax­isin­sti­tut Evan­ge­li­sa­tion soll uns konkrete Impulse zu Evan­ge­li­sa­tion und Jünger­schaft (Kurs Herzblut) weitergeben.

Einige Gemein­de­grün­dungsini­tia­tiv­en der let­zten Jahre mussten aufgegeben wer­den, andere sind hoff­nungsvoll am Start (Via-Kirche, HH; Barken­holm; Mel­dorf; Schw­erin Lankow und Dreesch; Ros­tock-Ever­sha­gen; Ribnitz-Damgarten).

Per­son­elle Verän­derun­gen: Im Bere­ich Gemeinde hat Rein­hard Spincke mit Michael Murzin (Ref­er­ent für Leit­er­en­twick­lung), Matthias Vogel­sang (Kaufmän­nis­ch­er Pro­jek­tre­f­er­ent) und Melanie Haase (Büroas­sis­tenz) ein neues Team am Bon­den­wald, wir beten um gute Zusam­me­nar­beit. In der Gemein­deleitung schei­den mit Dieter Eggers (12/2022) und Ralf Schöll (3/2023) zwei bewährte und ver­di­ente Mit­stre­it­er in den wohlver­di­en­ten Ruh­e­s­tand aus. Neue Mit­glieder sind zu berufen. Die Gemein­deleitung schlägt dem Stiftungsrat ein­stim­mig die erneute Beru­fung von Rein­hard Spincke als Gemein­deleit­er für weit­ere 5 Jahre vor.

Mit der abschließen­den Feier des Abendmahls lädt Jesus uns ein, auf sein Werk zu ver­trauen, uns in sein­er Liebe zu grün­den und mit Hoff­nung auf sein Wirken in den Gemein­den in das neue Jahr zu gehen! Er ist der Gott, der dich-mich-uns sieht!

TEXT: MELANIE HAASE; FOTO: MATTHIAS ENDLICH

Neu im Gemeindebüro

Im Gemein­de­büro am Bon­den­wald gibt es seit Anfang des Jahres ein neues Gesicht. „Neu“ im Bere­ich der viel­seit­i­gen Auf­gaben als Leitungsas­sis­tenz, aber bere­its seit über 20 Jahren Gemein­demit­glied in der FeG. Ich heiße Melanie Haase und meine geistliche Heimat ist zusam­men mit meinem Mann Mar­cus und unseren zwei Kinder die FeG HH-Neualler­möhe. In unser­er Gemeinde engagiere ich mich vor allem in der Arbeit mit Kindern im Kinder­gottes­di­enst, beim wöchentlichen Fam­i­li­en­nach­mit­tag und an unseren Leg­o­nach­mit­ta­gen. Außer­dem liegt mir der Bere­ich der Öffentlichkeit­sar­beit am Herzen.

Gebür­tig komme ich aus dem Bran­den­bur­gis­chen Neu­rup­pin. Nach Ham­burg hat es mich bere­its vor 23 Jahren nach meinem Abitur für ein Frei­williges soziales Jahr über den Bund der Evan­ge­lisch Freikirch­lichen Gemein­den (Bap­tis­ten) ver­schla­gen. Mit­tler­weile wohnen wir als Fam­i­lie in Wen­torf in direk­ter Nach­barschaft zu Hamburg.

Nun freue ich mich darauf, an drei Vor­mit­ta­gen in der Woche (dien­stags bis don­ner­stags) mich eur­er Anliegen anzunehmen und bin ges­pan­nt auf dieses abwech­slungsre­iche Auf­gaben­feld in der Stiftung.

TEXT: ANDREA OFFE; FOTO: PRIVAT

Eine Fortbildung mit Investition fürs eigene Leben und die Gemeinde

Vor 13 Jahren habe ich die „Fort­bil­dung für Gebetsseel­sorge und Lebens­ber­atung“ von TEAM.F besucht. Dafür bin ich zwei Jahre lang zweimal 6 Tage im Jahr nach Bur­bach- Holzhausen im Siegerland gefahren. Damals hat­ten wir drei Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren. Mein Mann arbeit­ete sehr viel, sodass mir diese Wochen der Auszeit sehr gut­ge­tan haben.

Aber viel mehr als diese äußeren Dinge, haben die Inhalte mein Leben bere­ichert. Ich bin nach wie vor begeis­tert davon, wie ich erleben durfte und darf, dass wir durch das Anwen­den bib­lis­ch­er Prinzip­i­en wie „Saat und Ernte“, „Bit­tere Wurzeln“ u.v.m. einen Schlüs­sel in der Hand haben, mit dem wir von unseren Schwierigkeit­en im All­t­ag zu den Wurzeln kom­men, so dass sie aus­geris­sen wer­den kön­nen.  Ich erin­nere mich an eine Sit­u­a­tion, in der ich eine beson­dere neue Erfahrung mit Jesus machte: Ich hat­te vom Sem­i­nar aus zu Hause angerufen, wo es ger­ade drunter und drüber ging. Das belastete mich sehr, so dass mir nur zum Weinen zumute war. Eine Lei­t­erin des Sem­i­nars nahm sich kurz Zeit für mich. Sie ermutigte mich dazu, mir vorzustellen, wie ich meine Kinder und meinen Mann zu Jesus brachte. Ich stellte mir meine Fam­i­lie am Kreuz vor und sah, wie liebevoll Jesus sich um jeden einzel­nen küm­merte. Das tröstete mich sofort, ich kon­nte loslassen und die Trä­nen hörten auf. Mit­tler­weile habe ich unzäh­lig viele solch­er Erfahrun­gen gemacht, in denen Jesus mich oder andere liebevoll und sen­si­bel leit­et und ermutigt.

Das, was ich gel­ernt habe, hat sowohl mein per­sön­lich­es Leben, unsere Ehe und Fam­i­lie sehr bere­ichert, als auch meine Kom­pe­ten­zen in der Gemein­deleitung unser­er Gemeinde erweitert.

Mit­tler­weile ist es zu meinem Beruf gewor­den, Men­schen ans Herz Jesu zu führen und Jesus ans Herz der Men­schen zu führen. Zu sehen, was Gott in den let­zten 13 Jahren gewirkt hat, erfüllt mich mit viel Freude und Dankbarkeit.

Die näch­ste Fort­bil­dung für Gebetsseel­sorge startet am 30.4.2023. Vielle­icht ist es ja etwas für dich oder für jeman­den aus dein­er Gemeinde. Voraus­set­zung dafür ist der Besuch des Sem­i­nars „Ver­söh­nt leben- Beziehun­gen klären Teil 1“. Dieses Sem­i­nar find­et in ver­schiede­nen Teilen Deutsch­lands zu unter­schiedlichen Zeit­en statt.

Andrea Offe
FeG Wedel
Mitar­bei­t­erin bei TEAM.F, mit zuständig für die Sem­i­nare „Ver­söh­nt leben- Beziehun­gen klären“ in Her­manns­burg sowie das Tage­sem­i­nar „Beziehung­sprob­leme lösen: Fam­i­lien­auf­stel­lung auf bib­lis­ch­er Basis“ in Lüneburg

 
 

TEXT: Bund FeG

Bund FeG: MUTIG MITEINANDER

Inspiri­erende Miteinan­der-Tag für alle Mitar­bei­t­en­den am 11. und 12. März.

Willkom­men zu MUTIG MITEINANDER! Als Mitar­bei­t­ende brauchen wir ger­ade eine extra Por­tion Mut und Kreativ­ität. Genau darum geht es hier. Es erwarten dich Impulse und Work­shops zu (fast) allen Bere­ichen der Mitar­beit. Du entschei­dest, was du am meis­ten brauchst. Wir sind überzeugt: Das wird eine starke Zeit.

TEXT: Bund FEG

Save the date: WAS FÜR KINDERTEAMTAG

Mehr Info hier

TEXT: FEGN

Save the date: WIReinander 2023

Jet­zt schon fest ein­pla­nen: 17 Juni, Lüneb­urg. Die FeGN Ver­anstal­tung alle Mitarbeitenden.

Wir im Nor­den freuen uns auf eure Teil­nahme und sind schon ges­pan­nt auf die Workshops!

- Lüneb­urg 17.6.2023. Ja, dieses Mal find­et der Tag im schö­nen Lüneb­urg statt.
- Start 10 Uhr. Vielle­icht mit einem leck­eren Barista?
- Input Evi Rode­mann zum The­ma. Sprecherin beim Chris­ti­val 2022.
- Wor­ship. Gemein­sam den loben, der uns trägt.
- Leck­eres Essen. Über­raschung.
- Miteinan­der con­nek­ten. Die Chance, über sich über die eigene Gemeinde hin­aus zu verbinden.
- young gen­er­a­tion spe­cial. Yea.
- Work­shops. Mit All­t­agstauglichkeit.
- Bewe­gung und Ruhe. Frei Wahl: Mit­tagspause mit Sportak­tiv­itäten. Mit­tagspause im Gebets­garten. Mit­tagspause mit net­ten Leuten.
- Ich bin dabei. Und du?

TERMINE AB FEBRUAR 2023

10. — 12.02.2023 SR Klausur
14. — 16.02.2023 MIKO Klausur, WDL Dünen­hof Cuxhaven
03. — 05.03.2023 Bibelt­age zur Offen­barung, FeG Wedel
08.03.2023 Gemein­deleitung
11. — 12.03.2023 Mutig Miteinan­der, Bund FeG
21. — 23.03.2023 The­ol­o­gis­che Woche
30.03.2023 Ältesten­rat per Zoom
15. — 16.04.2023 Bibelt­age zur Offen­barung, FeG Rostock
26.04.2023 MIKO per Zoom
 
vormerken:
07. —  10.5.2023, FeGN Freizeit Kör­p­er, Geist und Seele, Dünenhof
18. — 21.05.2023 JUCA
19. — 20.05.2023 Bibelt­age zur Offen­barung, FeG Oldenburg
27. — 29.05.2023 BUJU
17. —  18.6.2023 WIReinan­der, Lüneb­urg
WEITERE TERMINE
Auf der FeGN Web­seite ver­suchen wir, die Ter­mine aktuell zu hal­ten. Coro­n­abe­d­ingt haben auch wir zur Zeit kurzfristige Änderun­gen: aktuelle Ter­mine

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröffentlicht.
Der näch­ste EINBLICK erscheint Anfang März!

Feedback erwünscht!

Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen zum Newslet­ter gerne an die EINBLICK-Redaktion: