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EINBLICK News 4/2021: Neues aus der FeGN

Schaut nach vorne, denn ich will etwas Neues tun! Es hat schon begonnen, habt ihr es noch nicht gemerkt? Durch die Wüste will ich eine Straße bauen, Flüsse sollen in der öden Gegend fließen.

Jes 43,19

Es geht wieder los…

In den let­zten Wochen haben viele Gemein­den ihre Ver­anstal­tun­gen wieder hochge­fahren: Gottes­di­en­ste, Kle­in­grup­pen oder sog­ar beson­dere Ferien­ver­anstal­tun­gen für Kinder. Endlich! Wir genießen es und saugen es auf.

Gle­ichzeit­ig merken wir, dass wir an ver­schiede­nen Stellen noch unsich­er sind: Was dür­fen und sollen wir genau tun, um uns zu schützen und die neuen Möglichkeit­en auszuschöpfen? Zu wem haben wir Kon­takt ver­loren und müssen ihn wieder neu her­stellen? Vor allem aber, was haben wir denn als Gemeinde jet­zt genau vor? Was wollen wir bewahren, was wollen wir verän­dern, was wollen wir lassen und was ganz neu an den Start bringen?

Eine wichtige Phase liegt vor uns, in der wir viel miteinan­der reden müssen, aber selb­stver­ständlich auch auf unseren Her­rn hören wollen. Was hat er Neues mit uns vor?

Als Jesa­ja für die Ver­ban­nten in Baby­lon von dem Neuen spricht, hat­ten diese vieles ver­loren: Ihre Heimat, den Tem­pel, ihre Iden­tität als Nation. Das alles war aber nicht das Ende der Geschichte, der Unter­gang ihres Glaubens und ihrer Beziehung zu Gott. Die Ankündi­gung des Neuen, der Trost aus der Botschaft Jesa­jas führte tat­säch­lich zu einem neuen geistlichen Auf­bruch in der Fremde. Über­all im baby­lonis­chen Reich ent­standen dezen­tral Syn­a­gogen und ein neues Gemein­schaft­sleben, das Gesetz Moses wurde neu in den Blick genom­men und viele Psalmen ver­fasst. Bis in die Mis­sion­sreisen der Apos­telgeschichte hinein hat das Neue gewirkt, das Jesa­ja im Auf­trag Gottes ankündigt.

Auch heute brauchen wir Gottes neues Reden. Die unter­schiedlichen Impulse von „Gemeinde der Zukun­ft“ sollen uns per­sön­lich und unseren Gemein­den helfen, neu auf Gottes Wort zu hören. Einige Gemein­den haben schon Erfahrun­gen damit gesam­melt, andere pla­nen damit – ich bin ges­pan­nt auf das Neue, das Gott tun wird!

 

In her­zlich­er Verbundenheit,

euer Rein­hard Spincke

TEXT: MATTHIAS LEIMER
BILDER: PASCAL SCHMÜSER

Rostock: „engagiertestadt“

Unsere 4‑teilige Predigtrei­he zum The­ma „Gemeinde der Zukun­ft“ war eine der bewe­gend­sten und inspiri­erend­sten Predigtrei­hen seit ein­er lan­gen Zeit. 8 der 10 Koor­di­nat­en haben wir dabei behan­delt und es gab viel gutes Feed­back und sehr ermuti­gende Gespräche und Diskus­sio­nen im Nach­gang. Beson­ders span­nend war natür­lich „kreativ und kon­ser­v­a­tiv“. Am Anfang der Predigt haben wir eine Live-Umfrage ges­tartet, bei der die Gottes­di­en­st­teil­nehmer abstim­men kon­nten (Ergeb­nisse siehe Bilder).

Im Zusam­men­hang mit der vor­ange­gan­genen Predigt über den kar­i­ta­tiv­en Teil der Gemeinde war für uns klar: Wir möcht­en etwas Neues und Kreatives in Gang set­zen, um unser­er Stadt zu dienen.

Dadurch, dass wir unsere Inhalte immer auch über Social Media posten, ist die ort­san­säs­sige Bap­tis­tenge­meinde auf uns zugekom­men und schrieb, dass ihnen unsere Stadt genau­so am Herzen liegt wie uns und ob wir nicht gemein­sam ein Pro­jekt schaf­fen kön­nen, bei dem wir der Stadt dienen und Gutes tun können.

Nach eini­gen Meet­ings haben wir Kon­takt zum Ehre­namt­sko­or­di­na­tor der Stadt Ros­tock bekom­men und ein sehr gutes Gespräch geführt. Zu unser­er großen Über­raschung plant Ros­tock ein Pro­gramm, welch­es unser Anliegen, der Stadt Gutes zu tun, exakt abbilden möchte. Die Stadt Ros­tock selb­st set­zt unter dem Label „engagiertes­tadt“ bere­its genau die ServeTheCity-Idee um, welche wir geplant hat­ten. Das bedeutet, dass noch in diesem Jahr eine Web­site gelauncht wird, bei der Frei­willige und Insti­tu­tio­nen, die Pro­jek­te starten wollen, zusam­menkom­men. Wir wer­den über den Stand nun auf dem Laufen­d­em gehal­ten und die Stadt Ros­tock hat zum Aus­druck gebracht, dass sie sich freuen würde, wenn wir dies dann im kirch­lichen Bere­ich bekan­nt machen, nutzen und uns einbringen.

Für uns eine wun­der­bare Nachricht, um in einem größeren Kollek­tiv aktiv zu wer­den. All das ist aus der Predigtrei­he „Gemeinde der Zukun­ft“ ent­standen. Wir freuen uns, dass Gott das The­ma genutzt hat, um bei uns etwas Konkretes daraus entste­hen zu lassen.

Matthias Leimer

TEXT: GEMEINDEBÜRO

12 Tage Fasten und Beten

Die FeG Lübeck hat die Impulse aus „Gemeinde der Zukun­ft“ in ihren 12 Tagen Fas­ten und Beten ver­ar­beit­et. Hier­für sind 12 kurze Videos ent­standen, in denen Michael Murzin Rein­hard Spincke zu den einzel­nen Koor­di­nat­en interviet.

TEXT: BERND MEYER; FOTO: ANDREA MEYER

Predigtvorgespräch: Gemeinde der Zukunft in der FeG Schneverdingen

Seit mehr als zwei Jahren bin ich mit der FeG Schn­everdin­gen unter­wegs. Meine Auf­gabe: den Leitungskreis coachen. Um das angemessen tun zu kön­nen, predi­ge ich in der Regel ein­mal pro Monat son­ntags hier. Die Auf­gaben­stel­lung für diese Predigten: das Jahres­the­ma der Gemeinde bear­beit­en. In diesem Jahr liegt der Fokus auf dem The­ma, das auch regelmäßig im „Christ­sein heute“ zu find­en ist, Gemeinde der Zukun­ft.

Gle­ichzeit­ig: Es gehört zur Lebenswirk­lichkeit der FeG Schn­everdin­gen, dass der Umgang mit PC, Lap­top oder Note­book, längst nicht allen ver­traut ist. In Coro­na-Zeit­en ist dies ein wichtiges Lern­feld. Daraus wuchs die Idee zum fol­gen­den Online-Ange­bot eines „Predigtvorge­sprächs“. Es stößt auf Inter­esse. Diese Erfahrung nimmt der fol­gende Artikel auf. 

Dien­stag, 19.30 Uhr: Ich klappe meinen Lap­top auf und gebe die Kennz­if­fern der Zoom-Sitzung ein. Predigtvorge­spräch mit der Gemeinde. Wie viele wer­den dies­mal dabei sein? Für manche aus der FeG Schn­everdin­gen sind diese Tre­f­fen per Zoom immer noch eine neue Erfahrung, einige lassen sich darauf ein. Auf meinem Bild­schirm plop­pen die Gesichter auf. Fünf, sechs, sieben Teil­nehmer, sind heute dabei. Man begrüßt sich, einzelne vor­sichtig zurück­hal­tend, andere erwartungsvoll fröh­lich. Jed­er ist anderes.

Leit­faden für unsere gemein­same Gottes­di­en­stvor­bere­itung ist die aktuelle The­men­rei­he. Das gle­ich­namige Buch von Rein­hard Spincke ken­nen noch nicht alle. Am Son­ntag geht es um die bei­den Koor­di­nat­en kun­de­nori­en­tiert und „kom­mu­nitär“. Gemein­sam lesen wir den vorge­se­henen Bibel­text. Ein paar Ver­ständ­nis­fra­gen. Es fol­gen die Antworten der Teil­nehmer. Langsam kommt Hauskreisat­mo­sphäre auf. Das ist gut. Online ist nicht live, doch auch wenn wir uns nicht in einem Raum befind­en, sind wir beieinan­der. Das tut gut. Die vorge­se­henen Schw­er­punk­te der Predigt, geben uns die Struk­tur für das Gespräch vor. Fra­gen und Antworten wech­seln einan­der ab. Das Tem­po vari­iert. Mich inter­essieren vor allem die Gedanken der heuti­gen Teil­nehmer. Ich frage danach, erhalte Beispiele und Gedanke­nanstöße, mache mir Noti­zen. Viel schneller als erwartet ist unsere Zeit um. Ein paar gute Impulse waren auch für mich dabei. Mal sehen, was ich davon in die Predigt aufnehmen kann. Schlussrunde. Let­zte Gedanken. Mit einem Gebet beende ich das Predigtvorge­spräch. Ein let­ztes Winken vom Bild­schirm, dann ist ein­er nach dem anderen wieder weg. Die Zoom-Sitzung ist zu Ende.

Ich sitze an meinem Schreibtisch und denke nach, ordne meine Noti­zen. Dieses Predigvorge­spräch ist nicht der Anfang mein­er eige­nen Vor­bere­itung, aber sie ist durch diese Zoom-Sitzung in eine neue Phase getreten. Ich bin ges­pan­nt, wo wir lan­den wer­den. Ver­mut­lich geht es den Teil­nehmern am Predigtvorge­spräch nicht anders. Das The­ma hat es in sich. Gedanken­strich. Hat Gott nicht alles daran geset­zt, unser Herz zu erre­ichen, damit wir wirk­lich ver­ste­hen, wie sehr er uns liebt?

Ich bin ges­pan­nt und wer heute mit­gear­beit­et hat, sich­er auch. Mal sehen, was die Gemeinde am Son­ntag aufnimmt.

Bernd Mey­er

TEXT: UWE BÖHMER; FOTOS: PRIVAT, H. Y. MINAYA-CRUZ, UNSPLASH

FeG Sittensen: An der Zukunft unserer Gemeinde weiterbauen – Ein Erfahrungsbericht

Wir müssen unsere Gemein­den zukun­fts­fähig erhal­ten, das ist wahrlich keine neue Erken­nt­nis. In der Coro­na Pan­demie mit Kon­tak­tver­boten und ange­ord­neter Dis­tanz haben wir diese Defizite und die sich ergeben­den Verän­derungsnotwendigkeit­en drastisch gespürt. Men­schen gin­gen zumin­d­est zeitweise ver­loren. Auf Vieles waren wir nicht vor­bere­it­en, Gewohntes brach weg. Es folgt(e) die Phase rück­läu­fi­gen Pan­demiegeschehens und Lockerun­gen der Abstand­sregeln. Es begin­nt ein neues Nor­mal – was heißt das für uns und die Gemeinde Jesu?

Wenn sich die Gemeinde nur noch mit sich selb­st beschäftigt und keine Vision hat wie sie Men­schen mit dem Evan­geli­um erre­icht, ist diese Zukun­fts­fähigkeit in Gefahr!

Rein­hard Spinck­es Buch „Gemeinde der Zukun­ft“ haben wir in der FeG Sit­tensen als Basis ein­er Predigtrei­he genom­men. Die Gemein­deleitung entsch­ied, die Predigtrei­he nicht wie vom Autor geplant in zehn Predigten im Wochen­rhyth­mus durchzuführen, son­dern jew­eils mit einem gewis­sen zeitlichen Abstand über das gesamte erste Hal­b­jahr 2021 zu ziehen.

Das war für die Gemeinde gut, denn es bot ein­er inten­siv­en Diskus­sion zwis­chen den Predigten Raum. Die zusät­zliche gemein­same Zeit der Nach­bear­beitung in der Woche nach der Predigt, die man­gels funk­tion­ieren­der Hauskreise zen­tral über Zoom Meet­ings stat­tfand, eröffnete in der kon­tak­tar­men Zeit für die Gemein­deglieder die Möglichkeit, Anteil zu nehmen, Dank und Für­bitte zu leis­ten, gemein­sam zu beten. Sehr organ­isch fol­gte dann jew­eils die Diskus­sion über die Aus­sagen der jew­eili­gen Koor­di­nate und des jew­eili­gen Begriff­s­paares. Die 10 Koor­di­nat­en mit „k“ begin­nend,  ste­hen für sich, kön­nen aber auch „gepaart“ wer­den. Jew­eils zwei Begriffe ste­hen zum Teil in einem Span­nungsver­hält­nis zueinander.

So fand die Bear­beitung der Eigen­schaft „kon­tem­pla­tiv“, ver­standen als Zeit der Stille und Hin­wen­dung zu Jesus, ein sehr prak­tis­ches Ergeb­nis: die Öff­nung der Kirche und des vorhan­de­nen Raums der Stille auch an Werk­ta­gen, das zugle­ich ein konkretes Hil­f­sange­bot („kar­i­ta­tiv“) für von Home­of­fice und Home­school­ing gestresste Ruh­e­suchende sein soll. 

Ein anderes Beispiel: bee­in­flusst durch das Buch ist ein eigen­er Kreativkreis ent­standen, der über Möglichkeit­en der Erneuerung unser­er Gottes­di­en­ste spricht. Dieser möchte dafür sor­gen, dass Predigten und Gottes­di­en­ste nicht vor allem unter­halt­sam, son­dern wirk­lich lehrre­ich sind, in die Herzen der Men­schen ziehen und auch kri­tis­che The­men nicht aussparen. 

Die Beschäf­ti­gung mit dem Buch „Gemeinde der Zukun­ft“ hat der Gemeinde gut­ge­tan. Wir fan­den Kraft, Impulse und Ini­tia­tive, um das Steuer­rad (das Sym­bol auf dem Titel­bild des Buch­es) mit allen Spe­ichen in Form der zehn Koor­di­nat­en zum Lenken des Schiffs der Gemeinde durch stür­mis­che Zeit­en zu nutzen.

Uwe Boehmer

Mit Gott in die Zukunft

Zum The­ma Zukun­ft der Gemeinde gibt es jet­zt das Arbeit­sheft.

Link Arbeit­sheft oder Klick auf Text oder Bild

Gemeinde der Zukunft

Weit­er­hin kön­nt Ihr auch das Buch „Gemeinde der Zukun­ft“ bestellen.

Links zum Buch durch Klick auf Text oder Bild

Demnächst: Mit Gott in die Zukunft als Gemeindeprozess

Rein­hard Spincke bear­beit­et zur Zeit die näch­ste Pub­lika­tion zu unserem The­ma der Gemeinde der Zukun­ft: ein kurzes Heft, das sich mit dem Gemein­de­prozess befasst.

Wie soll man in dieser Welt führen und Zukun­ft gestal­ten? Konzepte, die gestern noch inno­v­a­tiv erschienen, tra­gen heute nicht mehr und Antworten auf gesellschaftliche Her­aus­forderun­gen sind so schnell über­holt, wie sich die Gesellschaft verän­dert. Die Zehn Koor­di­nat­en von Gemeinde der Zukun­ft geben keine Paten­trezepte für die Gemein­den. Sie stellen vielmehr bib­lisch fundierte Grundw­erte dar, die in die jew­eilige Gemein­de­si­t­u­a­tion über­set­zt wer­den sollen.

Podcast

Im Pod­cast „Gemeinde der Zukun­ft“ besprechen Rein­hard Spincke und Den­nis Viehoff in 10 Fol­gen die 10 Koor­di­nat­en. Es sind bere­its 8 Fol­gen online, jew­eils mit einem zusät­zlichen Gast. Eine Folge die Rein­hard Spincke zum Nach­hören empfliehlt: Folge 6, Kundenorientiert.

Zu Gast ist Kris­tine Fratz, Kul­tur­wis­senschaft­lerin und Zeit­geist­forscherin (zeitgeistforschung.com) aus Ham­burg. Frau Fratz wird auch Gast in der näch­sten MIKO sein, für alle Mitar­bei­t­en­den hier die Chance diese inter­es­sante Dame vor­ab ken­nen zu lernen.

Hier geht es zum Pod­cast, klick auf das Bild:

Darum geht es in Folge 6: Was kön­nen Gemein­den vom Zeit­geist und dem Heili­gen Geist lernen?Kirstine Fratz ist mit dem christlichen Glauben durch die katholis­che Kirche in Berührung gekom­men. Ihr Kern­the­ma ist das schöne deutsche Wort Zeit­geist. Was berührt Men­schen, wie entste­hen Trends und was übt einen Sog auf uns aus, dem wir uns nicht entziehen können?

Die wenig­sten von uns wer­den im Sog erzo­gen. Die meis­ten von uns wer­den im Sinne von Druck erzo­gen. Du musst und mor­gen ist eine Klausur, du musst Son­ntags in die Kirche gehen. Sog hat für mich sehr viel damit zu tun, dass Men­schen ihr schöpferisches Poten­tial wahrnehmen. Eigentlich, was sie der Welt geben wollen.“ | Kris­tine Fratz

TEXT: GEMEINDEBÜRO; FOTO: DOLE 777, UNSPLASH

Ehrenamt im Bereich Social Media

Das Gemein­de­büro sucht Unter­stützung im Bere­ich Öffentlichkeit­sar­beit: Wir suchen eine Ehre­namt­lerin oder einen Ehre­namtler für die Grund­stein­le­gung geeigneter Social Media Auftritte.

Die Stiftung ist Anlauf­stelle und Sprachrohr für die FeGN Orts­ge­mein­den in Nord­deutsch­land. Um präsent zu sein und gehört zu wer­den, möcht­en wir unsere Kom­mu­nika­tion­skanäle aus­bauen und Social Media strate­gisch für die Stiftung ein­set­zen. Es ist uns wichtig, unter­schiedliche Ziel­grup­pen zu erre­ichen und dafür auf ver­schiede­nen Kanälen präsent zu sein.

Wäre das was für Dich? Du leis­test einen Beitrag zur Weit­er­en­twick­lung der Stiftung. Du startest mit inno­v­a­tiv­er Herange­hensweise die Social Media Aktiv­itäten und postest Inhalte, die von anderen erar­beit­et wer­den an rel­e­van­ten Stellen, oder erar­beitest Deine eige­nen Inhalte in Bild‑, Sprach‑, Text‑, und Vide­o­for­mat­en. Du bes­timmst den zeitlichen Umfang für Dein Ehrenamt.

Wir freuen uns, Dich ken­nen zu ler­nen!
Melde Dich im Gemein­de­büro: gemeindebuero@fegn.de

TEXT: RUBEN SCHMIDT; FOTO: ANNIKA WILZECK

Neu in der FeG Lüneburg

Moin zusam­men! Mein Name ist Ruben, ich bin 27 Jahre jung und seit dem 08.01. dieses Jahres ver­heiratet mit mein­er Frau Evi. Wir hat­ten also eine etwas ver­rück­te, aber schöne Coro­na Hochzeit. Wir freuen uns mega hier in Lüneb­urg zu sein und die Gemeinde mehr und mehr ken­nen­ler­nen zu dür­fen. Es ist richtig schön, an einem Ort so wertschätzend willkom­men geheißen zu wer­den. Noch schön­er ist es, zu erleben, wie Gott alles bere­its vor­bere­it­et hat. Inner­halb weniger Wochen haben wir über Ebay Kleinanzeigen eine wun­der­schöne Woh­nung bekom­men und erst hin­ter­her erfahren, wie schwierig es eigentlich ist, in Lüneb­urg etwas Schönes zu finden.

Warum arbeite ich als Kinder- und Jugen­dref­er­ent? Ich durfte als Jugendlich­er selb­st erleben, wie Jugend­freizeit­en mich geprägt haben und für mein Glaubensleben sehr wichtig waren. Ohne diese hätte Gott noch kreativ­er wer­den müssen, um mich aus meinem Sumpf aus immer größer­er sozialer Iso­la­tion und Com­put­er­sucht zu ziehen. Ich will das weit­ergeben an die Kinder, Jugendlichen und jun­gen Erwach­se­nen und ihnen Gott wieder nahe­brin­gen und zeigen, was für eine gigan­tis­che Rel­e­vanz die Bibel, Jesus und der Glaube daran auch heutzu­tage noch haben. An diesen Gott zu glauben benötigt weniger Glauben, als daran zu glauben, dass alles zufäl­lig ent­standen ist! Davon bin ich fest überzeugt und feiere es, der jun­gen Gen­er­a­tion davon zu erzählen und sie mit Ver­stand und Emo­tio­nen für diesen großar­ti­gen Gott zu begeistern.

TEXT: MAGDALENE GÜNTHER

BUJU und JUCA im August

Von wegen Som­mer­loch im JUCA-Büro… direkt nach dem JUCA@home im Mai durften wir durch­starten in die Pla­nungsphase eines sehr aufwändi­gen, aber auch sehr schö­nen Events: Im August find­en auf dem JUCA-Platz in Stove am 21.8. das Bun­desju­gendtr­e­f­fen Nord (BUJU) und am 22.8. der JUCA Tag statt. Bei­des in voller Präsenz, open air und mit einem tollen Pro­gramm! Wir freuen uns, dass wir mal wieder ein biss­chen JUCA-Stress und auch JUCA-feel­ing spüren dür­fen, und sind gle­ichzeit­ig voller Vor­freude auf ein cooles Jugen­de­vent am Tag vorher!

Alle Teens und Jugendlichen sind am 21.8. zum BUJU ein­ge­laden. Die Anmel­dung erfol­gt über die Jugend­grup­pen, weit­ere Infos gibt es hier https://buju.org/region/nord/ Ab 16 Jahren sind auch Einze­lan­mel­dun­gen erlaubt. Oder du entschei­dest dich, als Coolie am Tag nach dem BUJU beim JUCA zu helfen, dann kannst du dich hier für bei­des oder auch nur zum JUCA Tag anmelden: https://www.juca.camp/anmeldung/mitarbeiter/

 

 

Für den JUCA Tag laden wir alle Kinder und ihre Geschwister/Eltern/Großeltern/Tanten und Onkels ein, dabei zu sein. Es wird ein echter Fam­i­lien­tag! Die Anmel­dung ist hier möglich: https://www.juca.camp/anmeldung/teilnehmer/ Natür­lich brauchen wir viele Mitar­bei­t­en­den für das ganze Woch­enende: Ord­ner (Tag und Nacht), Auf­bau, Abbau, Betreuer für Spiel­sta­tio­nen, Mith­il­fe im Küchen­bere­ich. Vielle­icht ist das auch eine Möglichkeit für die Eltern, das JUCA mal von ein­er anderen Seite ken­nen zu ler­nen (Anmel­dung s.o.)? Die JUCA-Gemein­schaft würde sich sehr freuen, und meis­tens haben wir alle viel Spaß bei der Arbeit. Nähere Infos für alles gibt es im JUCA-Büro. Wir laden euch alle her­zlich ein!

Jetzt anmelden zum WIReinander-Tag!

Der diesjährige WIReinan­der-Tag ste­ht unter dem Mot­to ER tut gut – und WIR einan­der.
Am Sam­stag den 11.9.2021 freuen wir uns auf span­nende Vorträge, Work­shops  und  Gemein­schaft – mit Dir live vor Ort in der City­Church Ham­burg (wenn Coro­na es zulässt).

Mit dabei Joschi Stahlberg, Peter Strauch, Detlef Kühne, Christof Lenzen, Alexan­der Clemenz, Dirk Ahrendt, Susan Stolle und Rein­hard Spincke.

Am Son­ntag den 12.9.2021 feiern wir abschließend einen gemein­samen Gottes­di­enst aus der FeG Lüneb­urg, der online über­tra­gen wird.

Anmel­dung und Infos zum Pro­gramm und den einzel­nen Work­shops unter https://fegn.de/wireinander/

Rein­hard Spincke

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TERMINE AB AUGUST 2021

21.08.21 BUJU https://buju.org/

22.8.21 JUCA-Tag https://www.juca.camp/anmeldung/teilnehmer/

11.9.21 WIReinan­der-Tag 2021, City Church

12.9.21 WIReinan­der-Gottes­di­enst, FeG Lüneburg

17.09.21 JETZT Kon­ferenz FeG Wet­zlar
https://www.cvents.eu/de/jetzt/

 

 

WEITERE TERMINE
Auf der FeGN Web­seite ver­suchen wir, die Ter­mine aktuell zu hal­ten. Coro­n­abe­d­ingt haben auch wir zur Zeit kurzfristige Änderun­gen: aktuelle Ter­mine

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröffentlicht.

Feedback erwünscht!

Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen zum Newslet­ter gerne an die EINBLICK-Redaktion: