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EINBLICK News 3/2019: Neues aus der FeGN

Liebe Leserin, lieber Leser,

Tief ver­wurzelt in Chris­tus“ lautet das The­ma der diesjähri­gen Glauben­skon­ferenz (GLAUKO). Wer stür­mis­che Zeit­en über­leben will, braucht tiefe Wurzeln. Diese sor­gen nicht nur für Stand­haftigkeit, son­dern auch für gesun­des Wach­s­tum und Früchte, die die Zukun­ft gewin­nen. Wir wollen bei der GLAUKO gemein­sam über­legen, welche Wurzeln uns der Glaube an Jesus Chris­tus ver­lei­ht. Dabei wer­den wir sowohl die Frage nach dem per­sön­lichen Wach­s­tum beleucht­en, als auch die Gemein­de­per­spek­tive in den Blick nehmen.

Am Fre­itagabend wird Ans­gar Hörst­ing, Präs­es unseres Gemein­de­bun­des, den Anfang machen. Dabei ste­ht er zunächst in einem Gespräch über den Bund Freier evan­ge­lis­ch­er Gemein­den Rede und Antwort und wird dann in ein­er zweit­en Ein­heit erläutern, wie Gemeinde Jesu heute auf­blüht. Am Sam­stag gestal­tet unser JUCA-Team einen action­re­ichen Fam­i­li­en­nach­mit­tag, der mit einem Jugend­gottes­di­enst mit Pas­tor Alexan­der Clemenz abschließt. Am Son­ntag fol­gt dann das große GLAUKO-Finale, in dem Thomas Schech, Leit­er der Allianz-Mis­sion, den Blick in die weite Welt wagen wird. Musikalisch bere­ichert wird dieser Gottes­di­enst von dem Pro­jek­tchor „Glau­Chor“.

Alle Infor­ma­tio­nen zur GLAUKO find­est du unter www.glauko.de — ich hoffe, wir sehen uns im Herb­st! Bis dahin wün­sche ich dir viel Freude mit den aktuellen Bericht­en aus unser­er Stiftung.

Dein

Rein­hard Spincke

TEXT UND VIDEO VON FRANK HOFFMANN

Mit Jesus erlebt: Katharina und Christian

Katha­ri­na besucht einen Alphakurs in der FeG Eutin — daraufhin ereignet sich eine kleine Ket­ten­reak­tion des Glaubens und des Segens.

TEXT UND FOTOS VON SONJA WÜST UND WIEBKE GRUBER

Ein Tag voller Musik

Es ist Früh­ling! Es grünt und blüht, alles wird neu. So auch im Kinder­garten Lütt Arche in Wedel: Nicht nur neue Kinder­gartenkinder, son­dern auch neue Ideen und Pro­jek­te wie das Kinderkonz­ert bere­icherten schon dieses Jahr.

Am 26. April war im Kinder­garten Konz­ert­nach­mit­tag: Eine Gruppe von Kindern kam in Begleitung ihrer Eltern und ein­er Lei­t­erin, um auf ihren Instru­menten Kinder- und Früh­lingslieder vorzustellen.

Eine Mut­ter schilderte das so: “Kaum hing die Ankündi­gung, war die Vor­freude groß. Und kurze Zeit später stand fest: ‘Ich spiele auch was vor!’ Seit einem Jahr hat unser Kinder­gartenkind Klavierun­ter­richt und freute sich sehr ihre Ken­nt­nisse in einem bekan­nten Rah­men vorstellen zu kön­nen. Ganz unkom­pliziert war das dann auch möglich. Das Konz­ert war wun­der­schön und alle hat­ten viel Spaß!”

Ein run­dum schön­er und luftiger Nach­mit­tag, der abgerun­det von Kek­sen und Getränken ganz wun­der­bar das Woch­enende ein­läutete. Ein weit­er­er Grund, warum wir Gott dankbar sind für alles Bish­erige und alles Neue in unserem Kinder­garten.

Mit vie­len bun­ten Grüßen aus der Lütt Arche!

TEXT VON EBERHARD MÜLLER, FOTOS VON ANTJE KRUSE-SCHOMAKER UND PRIVAT

Freundschaft über Grenzen hinweg

Am 31. März wurde Pas­tor Johannes Schmidt in der FeG Seeve­tal-Hit­tfeld feier­lich in den Ruh­e­s­tand ver­ab­schiedet. Sein Fre­und und Kol­lege Eber­hard Müller blickt auf wertvolle Erleb­nisse und Ein­drücke zurück.

Lieber Johannes,

her­zlichen Glück­wun­sch zum Ruh­e­s­tand, möge Gott dich und deine Frau Car­o­la reich seg­nen im neuen Lebens­ab­schnitt! Vie­len Dank, lieber Johannes, für die großar­ti­gen Dinge, die ich von dir ler­nen kon­nte in den schi­er unendlich vie­len Jahren, in denen wir uns bere­its ken­nen: Deine große Nähe zu den Men­schen in dein­er Gemeinde, selb­st nach so vie­len Jahren. Dein Under­state­ment. Deine the­ol­o­gis­che Ver­siertheit, die ich stets bewun­dert habe. Dich bei Bibelar­beit­en zu erleben war ein Genuss! Vie­len Dank für deine echte Art, das hat mir gut getan. Ich habe mich immer gefreut, dich zu sehen und mit dir und unseren Fam­i­lien Zeit zu ver­brin­gen.

Wie lange ken­nen wir uns schon: Als ich euch das erste Päckchen zu Wei­h­nacht­en geschickt habe, dachte ich noch, du seist der Präs­es des FeG Bun­des in der DDR. Aber es gab eben zwei Johannes Schmidt in Berlin-Adler­shof, der andere war dein Onkel. Damals begann unsere Fre­und­schaft, die hof­fentlich noch viele Jahre hal­ten wird. Ver­mut­lich bin ich dir anfangs ziem­lich auf die Ner­ven gegan­gen mit mein­er Wes­si-Naiv­ität. Dich hinge­gen fand ich voll mutig: Wenn wir zum Beispiel mit dem Tra­bi über Kopf­steinpflaster gefahren sind, damit die Wanzen keine Chance hat­ten, wenn wir offen über Gott und die Welt reden woll­ten! Mich hat beson­ders fasziniert, wie man angesichts so viel­er Ver­bote den­noch Men­schen für Jesus erre­ichen kann.

Trotz­dem war es gut, als der DDR-Spuk bald darauf ein Ende hat­te: Dann kon­nten wir gemein­sam einen Zel­tein­satz in dein­er Gemeinde erleben und deine Gemeinde hat anschließend geholfen, das Zelt in mein­er Gemeinde aufzubauen. Und irgend­wann fan­den wir uns in ein­er Stiftung als gemein­samen Arbeit­ge­ber wieder und kon­nten Tausch­di­en­ste vere­in­baren.

Viel Freude beim Beginn des neuen Rent­ner-Abschnitts! Ich wün­sche euch, dass ihr merkt: Jesus geht nicht nur mit, son­dern sog­ar voran. Denkt an seine Worte: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korinther 12,9)

Es grüßen dich und Car­o­la her­zlich

Eber­hard und Heike Müller

TEXT VON REINHARD SPINCKE, MATERIAL VON TRIATHLON4HOPE

Plötzlich Triathlet

Rein­hard, hast du nicht auch mal Lust beim Triathlon4Hope in Ham­burg mitzu­machen?“ So fragte Thomas Schech, Leit­er der Allianz-Mis­sion, FeGN Gemein­deleit­er Rein­hard Spincke im Rah­men ein­er Sitzung. Eine Frage mit Kon­se­quen­zen.

Es war nicht das erste Mal, dass wir über dieses The­ma sprachen. Offen ges­tanden hat es nicht sofort „gefunkt“, weil ein Triathlon ja echt harte Arbeit ist. Aber weil Thomas nicht lock­er ließ, weil es um einen guten Zweck geht und ich sowieso etwas für meine Fit­ness tun wollte, habe ich mich näher damit beschäftigt. Dabei habe ich fest­gestellt, dass man auch als Team teil­nehmen kann, was mein­er jet­zi­gen Fit­ness ent­ge­genkommt. Nun werde ich am 6. Juli zusam­men mit mein­er Frau Katrin (Schwim­men) und Bir­gitt Flick (Rad­fahren) das Team4Hope bilden und dabei als Schlus­släufer agieren. Ich freue mich, wenn du unser Team unter­stützt! Die ver­schiede­nen Möglichkeit­en dazu find­est du am Ende dieses Artikels. Her­zlichen Dank!

Projekte 2019

Für diese Pro­jek­te geht das Triathlon4Hope-Team an den Start:

  • FREUNDE FÜR SEELEUTE: Ganzheitliche Hil­fe für Seeleute aus 120 Län­dern
  • ARK SCHOOLIN KENIA: Aus­bil­dung und Ermu­ti­gung für täglich 340 Kinder aus den Slums Nairo­bis
  • MITTENDRIN!” AUF DEN PHILIPPINEN: Sozial-medi­zinis­che Beratungsstelle für Men­schen aus einem Armen­vier­tel in Mani­la

Mitmachen

Nicht nur als Triath­let kannst du Teil des Triathlon4Hope-Teams wer­den. Ob im Gebet, als Moti­va­tor live an der Strecke oder als Spon­sor: Du und deine Gemeinde kön­nen Teil des Triathlon4Hope sein. Wie?

  • Unter­stütze einen Triathlet4Hope mit dein­er Spende — z.B. das Team4Hope Katrin, Bir­gitt und Rein­hard
  • Bete für die Triathleten4Hope
  • Mach den Triathlon4Hope bekan­nt: in deinem Fre­un­deskreis oder live an der Strecke im Herzens Ham­burgs
  • Biete einem Triath­leten eine Unterkun­ft an

Bist du dabei? Weit­ere Infor­ma­tio­nen unter www.triathlon4hope.de

TEXT VON UTE BORK, FOTO VON JOSHUA NESS AUF UNSPLASH

Seelsorge ist eine alltägliche Begegnung

Ute Bork leit­et seit 2018 den Arbeits­bere­ich Seel­sorge der Freien evan­ge­lis­chen Gemeinde in Nord­deutsch­land. Sie ist Mit­glied der FeG Ham­burg-Sasel, ver­heiratet, zer­ti­fizierte Transak­tion­s­an­a­lytik­erin und hat eine eigene Prax­is für Beratung und Super­vi­sion.

Kai und Lisa, bei­de Teil­nehmer des Jugend­kreis­es, ste­hen nach dem Gottes­di­enst in ein­er ruhi­gen Ecke. Lisa erzählt Kai, was ger­ade am Woch­enende zu Hause wieder für ein Stress war. Lisa ist echt fer­tig. Sie muss noch so viel fürs Abi ler­nen und weiß manch­mal nicht, wo ihr der Kopf ste­ht. Zu Hause ist es auch nervig. Ständig nörgelt ihre Mut­ter an ihr herum und ihre Geschwis­ter sind auch nur anstren­gend. Es tut ihr gut, Kai das alles zu erzählen, zumal Kai son­st sehr ober­fläch­lich wirkt und schein­bar immer nur Action im Kopf hat. Heute ist er ganz für sie da, er hört ihr zu, fragt nach, lei­det mit und nimmt wahr, dass es ihr schlecht geht.

Wenn ich jet­zt Kai fra­gen würde, ob er schon mal ein seel­sor­glich­es Gespräch geführt hat, würde er wahrschein­lich sagen, dass er das gar nicht kann und es deswe­gen auch noch nicht gemacht hat­te. Aber war das eben nicht ger­ade ein seel­sor­glich­es Gespräch?

Meist han­delt es sich dabei um ein per­sön­lich­es Gespräch unter vier Augen, in dem Men­schen ihre Sor­gen und Nöte mit­teilen und Lebens- oder Glauben­shil­fe erfahren.

Seel­sorge in unseren Gemein­den geschieht auf Basis des christlichen Men­schen­bildes: Der Men­sch wird als von Gott geliebtes Geschöpf gese­hen. Ich als Seel­sorg­er habe eine Per­spek­tive auf den Men­schen — in Bezug auf sein Leben, Ster­ben und über den Tod hin­aus. Seel­sorge ist ein Beziehungs­geschehen. Es geht darum, Men­schen dabei zu unter­stützen, dass sie in ihrer Beziehung zu Gott, zu anderen und zu sich selb­st heil wer­den und für sich gute Wege find­en. Diese sinns­tif­tende Inter­ak­tion lebt von Annehmen, Wahrnehmen, Begleit­en, Ermuti­gen, Trösten, Vergeben, Dran­bleiben, Mit­tra­gen, füreinan­der Beten, Ermah­nen und Zurechtweisen.

Daher ist es sowohl per­sön­lich als auch geistlich kein Manko, Seel­sorge in Anspruch zu nehmen. Es ist eine Bere­icherung!

Was machen wir im Arbeitsbereich Seelsorge?

Unter­stützt von einem Team von fähi­gen und engagierten Mitar­beit­ern wollen wir die Seel­sorge neu fokussieren und Impulse set­zen. Wir wollen andere für Seel­sorge begeis­tern und befähi­gen, sodass Seel­sorge in Gemein­den selb­stver­ständlich dazu gehört.

Ver­schiedene Aktio­nen laufen schon: Auf der Glauben­skon­ferenz im Sep­tem­ber hat sich das Café Seel­sorge bewährt. Work­shops für Inter­essierte in einzel­nen Gemein­den laufen an. Wir kom­men auch gerne zu euch in die Gemeinde, z.B. wenn ihr ein Seel­sor­geteam auf­bauen oder schulen wollt. Viele tolle andere Vorhaben sind in der „Pipeline“, wie regionale Seel­sor­ge­tage, ein Schu­lungstag für Seel­sorg­er und solche die inter­essiert sind.

Nehmt gerne Kon­takt zu uns auf, z.B. mit ein­er Mail an seelsorge(at)fegn.de. Wir freuen uns auf die Begeg­nung mit euch!

TEXT VON UTE BORK, FOTO VON PASCAL SWIER AUF UNSPLASH

Spielregeln für einen wertschätzenden Umgang im Team

Ute Bork bietet Work­shops für Ältestenkreise, Leitungskreise, Diakone und andere Teams an. Ein klein­er Ein­blick…

Wenn wir mit anderen in Teams arbeit­en, kann es schwierig sein, miteinan­der kon­struk­tiv und wertschätzend umzuge­hen.

Die Basis eines wertschätzen­den Umgangs ist eine grund­sät­zlich pos­i­tive Hal­tung dem Anderen gegenüber. Sie ist davon bes­timmt, dass jed­er Men­sch wertvoll, begabt und geliebt ist — so wie ich! Jesus hat das im dreifachen Gebot, Gott, den Näch­sten und mich zu lieben, klar her­aus­gestellt. Wir sind her­aus­ge­fordert, uns im Miteinan­der auf Augen­höhe zu begeg­nen. Das bedeutet, die Gefüh­le, Gedanken und das Ver­hal­ten des Anderen nicht abzuw­erten, genau­so wenig wie die eige­nen. Damit das gelin­gen kann, begin­nt der Weg zu einem wertschätzen­den Teamk­li­ma bei der eige­nen Per­son, mit der Reflex­ion über mich selb­st und über meine Gefüh­le anderen gegenüber. Dies ist eine große per­sön­liche Her­aus­forderung – aber sie bewirkt die Fähigkeit, wertschätzend mit mir und anderen umge­hen zu kön­nen.

7 Spielregeln für eine gelungene Teamkultur

  1. Beziehungspflege: Wir inter­essieren uns für die Belange des anderen. Wir arbeit­en miteinan­der respek­tvoll und fre­undlich.
  2. Klare Kom­mu­nika­tion: Wir reden auf Augen­höhe und kon­struk­tiv, z.B. in der Ich-Form: “Ich finde…”, “Mein­er Mei­n­ung nach…”, “Ich ver­ste­he nicht was du sagen willst…”. Wir ver­mei­den All­ge­me­in­for­mulierun­gen wie: „Man sollte…”, “Kein­er tut…”, “Man müsste mal…”, “Immer…“.
  3. Trans­parenz: Zeitliche und inhaltliche Absprachen zur Tage­sor­d­nung wer­den zu Gesprächs­be­ginn vere­in­bart. Entschei­dun­gen tre­f­fen wir gemein­sam. Benötigte Infor­ma­tio­nen wer­den jedem zugänglich gemacht.
  4. Diskus­sion­skul­tur: Wir hören einan­der offen zu, zeigen Inter­esse, nehmen uns Zeit für Nach­fra­gen. Andere Mei­n­un­gen respek­tieren wir und urteilen nicht vorschnell.
  5. Kri­tik: Wir äußern Kri­tik sparsam und wohlüber­legt. Abw­er­tende Äußerun­gen ver­mei­den wir. Wir beziehen uns auf den Sachver­halt und reden in der Ich-Form. Infor­ma­tion über Dritte wer­den kri­tisch hin­ter­fragt und wenn möglich ver­mieden.
  6. Eigene Fehler eingeste­hen: Wir sind ehrlich und authen­tisch, indem wir Fehler vor uns selb­st und ggf. auch vor anderen eingeste­hen.
  7. Anerken­nung: Den gezeigten Ein­satz erken­nen wir indi­vidu­ell und gezielt an. Wir ermuti­gen uns gegen­seit­ig zu neuen Schrit­ten mit den eige­nen Gaben und Poten­tialen.

Viel Spaß bei der Umset­zung!

TEXT VON CHRISTIAN FREMY, FOTO VON MICHAEL FREITAG

Mit Social Media Menschen erreichen

Wie funk­tion­ieren Plat­tfor­men wie Face­book, Insta­gram & Co und wie kön­nen sie sin­nvoll in der Gemeinde einge­set­zt wer­den? Chris­t­ian Fre­my, Mul­ti­me­dia-Redak­teur beim NDR, gibt in einem Work­shop wertvolle Impulse und prak­tis­che Tipps.

Wenn wir uns entschei­den, Social Media zu nutzen für die Gemein­dear­beit, haben wir die Chance, Men­schen anders anzus­prechen mit unser­er Botschaft. Die Kom­mu­nika­tion unter­schei­det sich allerd­ings erhe­blich von herkömm­lichen Medi­en wie Gemein­de­brief, Plakat oder Schaukas­ten. 

Die aktuell wichtig­sten Social Media Plat­tfor­men und hil­fre­iche Apps zur Erstel­lung von Fil­men, Info­grafiken oder Col­la­gen ste­hen im Fokus des Impulsabends “Mit Social Media Men­schen erre­ichen” am 25. Juni 2019 von 19.00 bis 21.30 Uhr in der FeG Ham­burg-Horn. Der Work­shop richtet sich beson­ders an Pas­toren, Gemein­deref­er­enten, Web­mas­ter und Gemein­de­briefredak­teure. Aber auch Medi­en­in­ter­essierte aus den Freien evan­ge­lis­chen Gemein­den und deren Umfeld sind ganz her­zlich ein­ge­laden! Die Teil­nahme ist frei und eine Anmel­dung nicht nötig.

TERMINE VON JUNI BIS SEPTEMBER

FEGN JUGEND-FREIZEIT 2019 IN DÄNEMARK
Anmelde­schluss: 1. Juni
weit­ere Infor­ma­tio­nen…
EINWEIHUNG MUTTER-/VATER-KIND-HAUS UND JUBILÄUMSFEIER
mit Fest­gottes­di­enst, Begeg­nun­gen, Essen und Spie­len
1. Juni, 11:00 Uhr
FeG Schwarzen­bek, Ham­burg­er Straße 9, 21493 Schwarzen­bek
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

OFFENBARUNGDER BLICK IN DEN HIMMEL
Sem­i­nar mit Pas­tor Rein­hard Spincke
21. bis 22. Juni
FeG Ham­burg-Berge­dorf, Schu­len­brook­sweg 2a, 21029 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

MIT SOCIAL MEDIA MENSCHEN ERREICHEN
Impulsabend mit NDR-Redak­teur Chris­t­ian Fre­my
25. Juni, 19:00 bis 21:30 Uhr
FeG Ham­burg-Horn, Am Horner Moor 25, 22119 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

BIST DU ES, HERR? – DANN ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN!
Sem­i­nar mit Pas­tor Dr. Hein­er C. Rust
28. bis 30. Juni
FeG Neustadt, Am Bin­nen­wass­er 5, 23730 Neustadt in Hol­stein
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

WILLOW CREEK LEITUNGSKONGRESS 2020
Anmelde­schluss für den Früh­bucherra­batt: 30. Juni
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

GLAUCHORPROJEKTCHOR DER GLAUBENSKONFERENZ
Anmelde­schluss: 28. Juli
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

GLAUBENSKONFERENZ 2019 – TIEF VERWURZELT IN CHRISTUS
Save the date: 13. bis 15. Sep­tem­ber
City­Church Ham­burg, Michaelispas­sage 1, 20459 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröf­fentlicht.

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