EINBLICK News 2/2022: Neues aus der FeGN

Verwandelt

Wir alle sehen in Chris­tus mit unver­hüll­tem Gesicht die Her­rlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei wer­den wir selb­st in das Spiegel­bild ver­wan­delt und bekom­men mehr und mehr Anteil an der göt­tlichen Her­rlichkeit. 2 Kor 3,18 GNB

Vor eini­gen Jahren habe ich einen Online-Fit­nesskurs mit­gemacht, bei dem der extrem muskuläre Leit­er uns immer wieder auf­forderte, uns unser Traumgewicht und die Traum­fig­ur vorzustellen. Offen ges­tanden hat­te ich wed­er den Wun­sch noch den Ehrgeiz so auszuse­hen wie er, ich fand das doch über­trieben und zu aufwendig. Aber die Frage nach dem Zukun­fts­bild von mir selb­st, von meinem Leben und auch von der Gemeinde blieb mir in Erinnerung.

Wir brauchen eine konkrete Vorstel­lung davon, wie unser Leben mit Chris­tus sich entwick­eln soll. Nicht die Fra­gen nach Kar­riere, Sicher­heit oder Kom­fort sollen unser Leben bes­tim­men, son­dern die Frage nach der Chris­tusähn­lichkeit. Wie kann er in unserem Leben Gestalt gewin­nen? Darum geht es beim The­ma dieses Newslet­ters: Geistlich­es Wach­s­tum. Dass dies nicht ein­fach christliche Selb­st­beschäf­ti­gung ist, son­dern enorme mis­sion­ar­ische Auswirkun­gen hat, macht ein Zitat Mahat­ma Gand­his deut­lich: „Ich mag euren Chris­tus. Ich mag nur eure Chris­ten nicht. Eure Chris­ten sind ganz anders als euer Chris­tus. Ohne Zweifel wäre ich ein Christ, wenn die Chris­ten es vierundzwanzig Stun­den täglich wären.“ [1]

In der kom­menden Zeit wer­den Men­schen Chris­tus suchen – ich bete, dass sie in unseren Gemein­den und diakonis­chen Ein­rich­tun­gen solche chris­tusähn­lichen Men­schen treffen.

In her­zlich­er Ver­bun­den­heit, Dein Rein­hard Spincke

[1]  Zitiert nach: https://www.hl-geist-bs.de/das-ist-neu/brief-an-die-gemeinde/aeltere-beitraege/brief-an-die-gemeinde-im-november/​

TEXT: NIKLAS RIEDEL; FOTOS: HYUNJI RIEDEL, DETELF GÜNTHER

Abnehmen bei der MIKO Klausur?

Unmöglich bei dem leck­eren Essen! Gut, dass es während dieser MIKO Klausur auch nicht um kör­per­lich­es Abnehmen ging. Stattdessen haben wir uns mit dem The­ma „Wach­s­tum“ auseinan­derge­set­zt, als wir diese Tage gemein­sam auf dem Dünen­hof erlebt haben. Warum also „Abnehmen“? Weil es beim The­ma Wach­s­tum ganz wichtig ist, dass wir selb­st immer mehr abnehmen und Jesus immer mehr wächst in uns (Johannes 3,30). Dies war nur ein­er von vie­len wichti­gen Aspek­ten, die Markus Schmidt (dreisechzehn, Stadtkirche Han­nover) allen Anwe­senden mit auf den Weg gab.

Beim Wach­s­tum geht aus darum, dass wir „Jesus zum ver­wech­seln ähn­lich sehen“ und „die beste Ver­sion von uns selb­st wer­den“, so Markus in seinem Vor­trag. Dabei war es sehr hil­fre­ich, dass Markus nicht darüber redete, wie wir anderen Men­schen helfen kön­nen zu wach­sen, son­dern den Fokus darauf legte, dass man in erster Lin­ie auf sich selb­st acht­en sollte. Die her­aus­fordernde Frage gle­ich im ersten Vor­trag: „Willst du noch wach­sen?“ Natür­lich will ich das! Aber bin ich bere­it aktive Schritte zu gehen, um geistlich­es Wach­s­tum in meinem Leben zu fördern? Will ich, dass Jesus in meinem Leben zunimmt und ich immer mehr abnehme? Oder gebe ich mich damit zufrieden anderen Men­schen am Son­ntag von diesem Jesus zu predi­gen, ohne dabei selb­st in mein­er Begeis­terung für Ihn zu wachsen?

Nur mit dieser Begeis­terung für Jesus, kann ich näm­lich die Schritte gehen, die Markus uns in seinem Vor­trag ans Herz gelegt hat: Bibel lesen, Men­tor­ing und Geistliche Übun­gen. Nur dann, so sagt Markus, kön­nen wir auch wirk­lich geistlich wachsen.

Ich beschäftige mich sehr gerne mit diesem The­ma, kenne aber auch jene „Beruf­skrankheit“, von der Markus sprach. Dabei schaut man näm­lich ganz schnell auf „die anderen“ und nicht auf sich selb­st. Daher waren die Vorträge bei der MIKO Klausur eine erneute Her­aus­forderung für mich, eben nicht für „die anderen“ zu hören, lesen oder studieren, son­dern in erster Lin­ie für mich. Für meine Beziehung mit Jesus. Dafür, dass ich ihm immer ähn­lich­er werde!

Wenn ich es doch noch ein­mal wage, an unsere Gemeinde in Trit­tau und „die anderen“ zu denken, dann stelle ich fest, dass dieses The­ma „Wach­s­tum“ immer und über­all auf­taucht. Ob in unser­er Gemein­de­vi­sion, in der aktuellen Predigtrei­he durch den Jakobus­brief oder im Glauben­skurs, den wir ger­ade anbi­eten. Immer wieder wird deut­lich: Geistlich­es Wach­s­tum gehört zum Leben als Nach­fol­ger von Jesus ein­fach dazu!

Neben diesen Vorträ­gen war die MiKo Klausur aber auch ein wun­der­bar­er Ort der Begeg­nung. Man hat­te die Chance sich mal wieder mit Leuten auszu­tauschen, die man seit Monat­en oder Jahren nicht mehr in Per­son gese­hen hat­te. Darüber hin­aus war es auch eine gute Möglichkeit neue Bekan­ntschaften zu schließen und zu hören, wie es anderen Pas­toren in den let­zten Monat­en ergan­gen ist. Bei dieser guten Atmo­sphäre kon­nten wir auch gut miteinan­der lachen und eine kleine „Auszeit“ aus dem Gemein­deall­t­ag erleben.

Ich bin gestärkt und ermutigt von der MIKoO Klausur wieder nach Hause gefahren und bin wieder neu motiviert mit Begeis­terung die Her­rlichkeit Gottes in Chris­tus anzuschauen, um dann immer mehr in diese Her­rlichkeit ver­wan­delt zu wer­den (2.Korinther 3,18).

TEXT: REINHARD SPINCKE

Wachstum ist kein Zufall

Wie du zum Spezialisten für deine geistliche Entwicklung wirst

Das Buch von Markus Schmidt stellte die Grund­lage für seine Vorträge auf der Miko-Klausur dar. In seinem Buch wird seine Lei­den­schaft deut­lich Chris­tus immer ähn­lich­er zu wer­den. Markus Schmidt denkt schon Jahrzehn­ten über die Frage nach wie einzelne Chris­ten Jesus immer ähn­lich­er wer­den. Insofern ist es ein sehr gründlich­es, durch­dacht­es und bib­lisch fundiertes Werk. Darüber hin­aus ist sein Buch aber auch ein großer Schatz an prak­tisch Tipps, wie Gemeinde Men­schen auf ihrem Weg zu geistlichem Wach­s­tum fördern kann. Darum empfehle ich das Buch unseren Ältestenkreisen nicht nur als per­sön­liche Lek­türe, son­dern auch als Grund­lage für die geistliche Begleitung der Mitarbeitenden.

Grund­lage des Buch­es ist übri­gens der Pod­cast „Wach­s­tum­skatalysator“ — hier kommt ihr zu den Folgen.

TEXT: JUDITH GRÖGER; FOTO: FRIEDRUN REINHOLD

Was macht das Amt der Ältesten mit dem Glauben? Wächst man?

Auf die Frage, was ein Älteste­namt mit dem Glauben macht und ob man geistlich wächst, kann ich, ohne lange zu über­legen antworten: Ja, das tut man. Wäre das nicht der Fall, wäre ich ver­mut­lich gar nicht Älteste gewor­den. Bere­its der ganze Beru­fung­sprozess war geprägt von einem so deut­lichen sprechen des Heili­gen Geistes, dass ich jet­zt noch gerührt bin, wenn ich daran zurück­denke. Gott hat in dieser Zeit auf so unter­schiedliche Art und Weise gesprochen. Sei es über Bibel­verse, Men­schen aus der Gemeinde, prophetis­che Bilder und beson­dere Momente während des Lobpreis­es. Und alles kam genau zur richti­gen Zeit und so wurde ich Schritt für Schritt für mein zukün­ftiges Amt vor­bere­it­et. Am Ende kon­nte ich gar nicht anders, als diesen Schritt zu wagen. Diese berühren­den Erfahrun­gen, die ich in dieser Beru­fungszeit gemacht habe, dien­ten bere­its mehrfach als Zeug­nis für Men­schen aus meinem Umfeld, die noch nicht mit Jesus unter­wegs sind.

Jet­zt bin ich seit gut einem hal­ben Jahr in meinem Amt und Gottes Stimme und sein Wirken begleit­et mich und uns als Leitung­steam weit­er. Bei unseren vielfälti­gen Auf­gaben und The­men, mit denen wir uns als Älteste in den let­zten Wochen und Monat­en befasst haben, habe ich in der kurzen Zeit schon mehrfach erlebt, wie Gott das halbfer­tige benutzen kann, es ver­voll­ständigt und seine Hand­schrift hinterlässt.

Gemein­sam als Älteste unter­wegs zu sein bedeutet auch wertvolle Gemein­schaft mit Weg­be­gleit­ern, einan­der teil­haben, sich gegen­seit­ig ermuti­gen und füreinan­der zu beten. Auch hier haben wir Gottes Wirken deut­lich spüren kön­nen. Diese Erfahrun­gen und Erleb­nisse, der Aus­tausch und ins­beson­dere das gemein­same Gebet trägt sehr zum geistlichen Wach­s­tum bei.

Judith Gröger FEG Jenfeld

TEXT: GEMEINDEBÜRO

Die Offenbarung. Das Beste kommt noch!

Unsere Aktion: „Die Offen­barung. Das Beste kommt noch!“ läuft seit 8 Wochen.  Wir posten wöchentlich kün­st­lerische und kreative Beiträge von Men­schen aus unseren Gemein­den, die sich einen Vers aus der Offen­barung vorgenom­men haben. Wir freuen uns über die abwech­slungsre­iche Mis­chung an Beiträ­gen, die in der Mail­box des Gemein­de­büros lan­den. Du hast auch Lust, einen Vers kreativ zu inter­pretieren? Gerne! Schreibe eine Mail an gemeindebuero@fegn.de, wir senden Dir die Infos und einen Vers zu.

Wer sich mit seinem Hauskreis oder sein­er Gemeinde mit der Offen­barung beschäfti­gen möchte, find­et ein Ein­führungsvideo von Rein­hard Spincke hier, sowie ein Video mit Erläuterun­gen zu den Kapiteln 1–3.

Oder man greift auf die ver­schiede­nen Beiträge als Inspi­ra­tion auf Insta­gram feg_n oder Face­book zurück.

Die zweite online Learn­ing Com­mu­ni­ty find­et am 3. März um 18 Uhr per Zoom statt. Cather­ine Back­es aus der FeG Cux­haven und Rein­hard Spincke laden ein:

Nach ein­er kurzen Ein­führung in die Offen­barung, wer­fen wir einen Blick in das Buch. Fol­gende Fra­gen wer­den uns dabei leiten:

  1. Was sagt die Offen­barung über Jesus?
  2. Welche Bedeu­tung hat­te die Botschaft für die Chris­ten damals?
  3. Was kön­nen wir für unser Glaubensleben heute daraus ziehen?

Wir freuen uns auf einen regen Aus­tausch. Für unser Tre­f­fen pla­nen wir 45–60 Minuten ein.

Zugangs­dat­en:

Zoom-Meet­ing beitreten
https://zoom.us/j/93335267544?pwd=eUJVaWZISnpad3M3UEFDdUJZc3M4Zz09

Meet­ing-ID: 933 3526 7544
Ken­ncode: 979377

TEXT: KERRIT SCHILDT; FOTO: KERRIT SCHILDT

Offenbarung im Hauskreis: eine gewinnbringende Herausforderung

Ich bin Ker­rit Schildt, seit über 10 Jahren in der Haven Kirche (ehe­mals Ham­burg­pro­jekt) in Ham­burg und seit­dem auch immer Teil eines „Docks“ (Hauskreis). Vor 5 Jahren wurde mir die Leitung meines dama­li­gen Docks anver­traut und das erste The­ma war die Offen­barung. Die Reak­tion von anderen Per­so­n­en aus der Gemeinde war haupt­säch­lich „Seid Ihr ver­rückt?“. Aber wir woll­ten die Offen­barung bear­beit­en, weil sich fast kein­er allein an dieses Buch wagte und der Großteil es daher noch nie gele­sen hat­te, obwohl wir seit Jahren Chris­ten waren. Ich war übri­gens eine von ihnen…

Ich hat­te vor mein­er Leitungsauf­gabe einen extremen Respekt und war auf­grund mein­er (gefühlt) man­gel­nden Bibelken­nt­nisse sehr unsich­er. Dass wir die Offen­barung durchgear­beit­et haben, war im Rück­blick ein großer Segen für mich. Ich hat­te beschlossen, dass ich die kom­plette Vor­bere­itung für mein Dock übernehmen würde, und habe dann 7 Monate lang jede Woche 1 Kapi­tel vor­bere­it­et. Diese Monate haben mich geistlich unglaublich wach­sen lassen und waren der Anfang mein­er Sehn­sucht nach Gottes Wort.

Wir haben jeden Abend mit ein­er Wieder­hol­ung der vorheri­gen Kapi­tel ges­tartet (ich glaube nie­mand aus dem Dock wird jemals vergessen, dass Johannes auf Pat­mos fest­saß…). Fra­gen, mit denen wir allein nicht weit­erka­men, wur­den gesam­melt und von einem unser­er Pas­toren beant­wortet, den wir zu einem Dock-Abend ein­lu­den. Und zum Schluss gab es ein Quiz mit Gewinn. Wir haben garantiert nicht alles aus der Offen­barung begrif­f­en, aber unser Mot­to war: „Wir ver­ste­hen defin­i­tiv nicht alles, aber wir wer­den danach schlauer sein als vorher!“

Ich möchte allen, die sich bish­er nicht getraut haben, ob allein oder in der Gruppe, zus­prechen: Seid mutig! Ja, die Offen­barung ist schw­er zu ver­ste­hen und Ihr werdet nicht alles begreifen, aber das sollte Euch auf keinen Fall daran hin­dern dieses wun­der­volle Buch zu lesen!

Literatur/Material

  • Ralf Mühe: Die Offen­barung (Bibelle­se­bund)
  • Ulrich Neuen­hausen: Die Offen­barung – Das Buch, das glück­lich macht (Forum Wiedenest)
  • Refor­ma­tions Stu­di­en­bibel, Edi­tion R.C. Sproul
  • BiblePro­ject – Deutsch: Buchvideo Offen­barung, Teil 1 und Teil 2 (YouTube)

Das von Ker­rit erwäh­nte Erk­lärvideo zur Offen­barung (Teil 1) von BibelProject

TEXT: GEMEINDEBUERO; VIDEO: MICHAEL MURZIN

Neue Stelle: Referent für Leiterentwicklung

In her­aus­fordern­den Zeit­en ist Gut leit­en als Her­aus­forderung zu sehen. Wir möcht­en voneinan­der und miteinan­der ler­nen, Poten­ziale ent­deck­en und Men­schen bevollmächti­gen. Unser Wun­sch ist es, Gemeinde so gestal­ten, dass die näch­ste Gen­er­a­tion Gemeinde Lust auf Gemeinde bekommt. Außer­dem sehen wir es als wichtig an, uns inner­halb von FeGN zu ver­net­zten und eine starke und sol­i­darische Gemein­schaft zu bilden. Dafür hat die Stiftung eine neue Stelle für Leit­er­en­twick­lung eingerichtet.

Ab 1.3.2022 wird Michael Murzin Ref­er­ent für Leit­er­en­twick­lung der FeGN mit ein­er 50% Stelle. Er ist seit 2009 Pas­tor in Lübeck, davor war er in Wetzlar.

Noch ste­ht Michael Murzin mit bei­den Beinen mit­ten in der Lübeck­er Gemeinde — das kön­nen wir sog­ar im Video hören. Hier erzählt er kurz, was er mit sein­er neuen Stelle vor hat.

Hamburger Bibelkolleg: Der Prophet Jesaja

6. — 7. Mai, Arche Stellin­gen, mit Pas­tor Rein­hard Spincke

Fly­er downloaden

Seminartag: Gottes Stimme hören

7. Mai, in der FEG Eutin mit Alexan­der Clemenz, TIm Jodat und Wern­er Röh­le

Fly­er downloaden

Das Beste kommt noch

 (Neue) Beru­fung fuer „60 plus“ — eine Begeg­nungsTa­gung mit Rein­hard Spincke auf dem WDL Dünenhof

11.–13. Juni 2022 (Sa.–Mo.)

mehr Infos

Foto: Jan Tin­neberg, unsplash

TERMINE AB MÄRZ 2022

03.03.2022 Learn­ing Com­mu­ni­ty Offenbarung
13.03. Ein­führungs­gottes­di­enst in Lübeck für Michael Murzin — Ref­er­ent für Leiterentwicklung
24.03.2022 Ältesten­rat per Zoom
26.03. — 27.03.2022 Mutig Miteinan­der — FEG Miteinan­der-Tag
27.04.2022 MIKO
06. + 07.05.2022 Ham­burg­er Bibelkol­leg — Der Prophet Jesa­ja mit Rein­hard Spincke
07.05.2022 Sem­i­nartag GEIST bewegt NORDGottes Stimme hören
26.05. — 29.05.2022 JUCA - jet­zt anmelden!
11.—13.06.2022 Das Beste kommt noch - Begeg­nungsta­gung mit Rein­hard Spincke, Dünenhof
WEITERE TERMINE
Auf der FeGN Web­seite ver­suchen wir, die Ter­mine aktuell zu hal­ten. Coro­n­abe­d­ingt haben auch wir zur Zeit kurzfristige Änderun­gen: aktuelle Ter­mine

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröffentlicht.

Feedback erwünscht!

Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen zum Newslet­ter gerne an die EINBLICK-Redaktion: