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EINBLICK News 1/2021: Neues aus der FeGN

Die auf den HERRN har­ren, kriegen neue Kraft!

Die auf den HERRN har­ren, kriegen neue Kraft, dass sie auf­fahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt wer­den, dass sie wan­deln und nicht müde wer­den. Jesa­ja 40,31 Schlachter

Mir gefällt das alte Wort har­ren. Andere Über­set­zun­gen haben hier ver­trauen oder hof­fen. Diese Worte sind so bekan­nt, dass sie fast lang­weilig und zu pas­siv rüberkom­men. Dabei geht es im Propheten Jesa­ja um eine sehr aktive Hal­tung. Angesichts des lan­gen Exils in Baby­lon, standen vie­len Juden in der Gefahr, die Hoff­nung auf eine Rück­kehr nach Jerusalem und damit die Hoff­nung auf Gottes Ver­heißung zu ver­lieren. Deshalb ermutigt Jesa­ja sie auszuhar­ren und nicht aufzugeben. Das hebr. Wort meint soviel wie die Span­nung hochhal­ten, die Erwartung nicht sinken lassen oder, vielle­icht etwas lap­i­dar, weit­er mit den Hufen zu schar­ren, dass Gott endlich seine Ver­heißung erfüllt.

In diesem Sinne bitte ich euch die Hoff­nung auf Gottes Ein­greifen diese Zeit der Pan­demie zu verkürzen und in dieser Zeit zu wirken nicht nachzu­lassen. Lasst uns weit­er beten, weit­er mit unseren Kle­in­grup­pen und Hauskreisen ver­net­zen und je nach Sit­u­a­tion dig­i­tal oder in Präsenz zum Gottes­di­enst zusam­menkom­men. Als Zeichen des Zusam­men­haltes und der gegen­seit­i­gen geistlichen Ermu­ti­gung bieten wir an, in den kom­menden zehn Wochen bis nach Ostern gemein­sam Bibel­texte zu lesen und sich über unsere Face­book-Seite auszu­tauschen. Die Links hierzu find­et Ihr weit­er unten im näch­sten Artikel.

Bleibt behütet und mit der Hoff­nung unseres HERRN Jesus Chris­tus erfüllt,

Euer Rein­hard Spincke

GEMEINDE DER ZUKUNFT — ES GEHT LOS

1. KOORDINATE: KREATIV 

10 KOORDINATEN FÜR EINEN GEISTLICHEN AUFBRUCH
Jet­zt ent­deck­en, was ER für mich bere­i­thält 

Die Zeit des ver­schärften Lock­downs ist für viele Men­schen noch mal beson­ders her­aus­fordernd und wird voraus­sichtlich noch Wochen andauern. Wir als Gemein­deleitung haben uns dafür entsch­ieden, ab Feb­ru­ar zehn Wochen eine kleine Kam­pagne für das per­sön­liche Bibelle­sen anzu­bi­eten. Dies wird über unsere Home­page www.fegn.de und auf unser­er Face­book – Seite laufen:

Mit Gott in die Zukun­ft – ent­deck­en, was ER für mich bere­i­thält! Den per­sön­lichen Glauben stärken, Mut für das Leben mit Jesus in dieser her­aus­fordern­den Zeit machen, ent­deck­en, was er mit uns vorhat. Grund­la­gen dafür wer­den die zehn Koor­di­nat­en des Buch­es „Gemeinde der Zukun­ft“ sein. Es kann eine Hil­fe sein das Buch zu ken­nen, ist aber keine Voraus­set­zung. Eine Aktion mit kurzen Bibel­tex­ten und Fra­gen zur per­sön­lichen Reflex­ion. 

Über die Face­book Seite und per E‑Mail wird es die Möglichkeit zur Inter­ak­tion geben. Wir möcht­en euch auf diesem Wege ermuti­gen und Inspi­ra­tion geben, um in der derzeit­i­gen großen Krise zu hören, wie Gott uns per­sön­lich und unsere Gemein­den führen will.

Gott befohlen in dieser beson­deren Zeit, Euer Rein­hard Spincke

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1‑kreativ-Spincke-Gott-Zukun­ft from FeGN Gemein­de­büro on Vimeo.

Starte mit einem Podcast

In einem ehrlichen Gespräch reden Den­nis Viehoff und Rein­hard Spincke mit Thomas Glöck­n­er über die Notwendigkeit von Inno­va­tion, wie sie gelin­gen kann und woran sie häu­fig scheit­ert. Dabei gibt es ganz unter­schiedliche Ein­blicke in die Kul­tur von Gemein­den, Unternehmen und ins Familienleben.

Hier geht es zum Pod­cast, klick auf das Bild:

  • Gast­ge­ber: Den­nis Viehoff | Pas­tor bei der FeG-Gemein­de­grün­dung Gol­dOst aus Hamburg
  • Rein­hard Spincke | FeG-Bun­dessekretär der Region Nord  | Autor des Buchs “Gemeinde der Zukun­ft – Zehn Koor­di­nat­en für einen geistlichen Auf­bruch” | SCM Bundes-Verlag
  • Gast Thomas Glöck­n­er | Head of Inno­va­tion beim Medi­z­in­un­ternehmen Dräger aus Lübeck. Außer­dem ist er Ältester in der FeG Lübeck. 

Zur Idee

Der Kon­sum von christlichen Medi­en hat einen starken Wan­del vol­l­zo­gen. Von Predigtkas­set­ten über Down­loads hin zu Pod­casts. Ein Pod­cast funk­tion­iert ähn­lich wie eine Radiosendung. Meis­tens ist es ein Gespräch über ein bes­timmtes The­ma, kann aber auch durch ver­schiedene Ele­mente wie Musik, State­ments oder eine Liturgie erweit­ert wer­den. Viele Men­schen hören den Pod­cast in einem Zeit­fen­ster im All­t­ag: beim Putzen, beim Sport oder ein­er Autofahrt.

Ende des let­zten Jahres ent­stand nach einem Tele­fonat die Idee einen Pod­cast mit 10 Episo­den über Rein­hards neues Buch Gemeinde der Zukun­ft zu machen. Für meine Gemein­de­grün­dung Gol­dOst hat­te ich bere­its viele Pod­cast Fol­gen pro­duziert. Rein­hard hat ein großes Net­zw­erk und viel Erfahrung durch Podi­ums­diskus­sio­nen. So laden wir zu jed­er der 10 Koor­di­nat­en aus dem Buch einen Inter­view­gast ein und sprechen mit ihm über seine Per­spek­tive zu dem Thema.

Die ersten bei­den Inter­view­part­ner waren Thomas Glöck­n­er aus der FeG Lübeck  und Pas­tor Thies Hagge aus der Frieden­skirche in Ham­burg-Jen­feld. Für die acht weit­eren Episo­den haben wir vielver­sprechende Frauen und Män­ner ein­ge­laden. Unser Wun­sch ist es, dass der Pod­cast eine prax­is­na­he Ergänzung zum Buch ist und die Diskus­sion befeuert, wie die Gemeinde der Zukun­ft ausse­hen kann.

Den­nis Viehoff

TEXT VON HINNERK TIETJEN, FOTOS GERALD WICK

 

Der letzte Gottesdienst in 2020!

Der 07.06.2020 – ein Freuden-Son­ntag!
Erster Präsen­z­gottes­di­enst nach dem Lock-down im Früh­jahr!
Der 20.12.2020 – let­zter Gottes­di­enst in 2020!

Unser Gott ist groß – wir wur­den reich beschenkt! Jan­i­na Jodat leit­ete den Talk-Gottes­di­enst im Inter­view mit Ehep­aar Arndt. Zwei ges­tandene und geseg­nete Chris­ten erzählen aus ihrem Leben und Erleben mit Jesus! Faz­it: ihr großes Ver­trauen über Höhen und durch Tiefen ihres Lebens wurde reich geseg­net! Unter anderem bedank­te sich ein Besuch­er des Gottes­di­en­stes per­sön­lich bei ihnen für ihre Großzügigkeit und Liebe – er durfte in ihrem Nich­traucher­haus während eines Tre­f­fens als suchen­der Men­sch rauchen und hat zu Jesus gefunden…

Dieser Gottes­di­enst mit dem The­ma „Dankbarkeit“ war ein ermuti­gen­der Zus­pruch für die Zeit ohne Ver­anstal­tun­gen und Begeg­nun­gen im erneuten Lock-down – ohne Tre­f­fen zum Wei­h­nachts­fest und Jahreswech­sel. Kein­er weiß es genau, wann wir wieder starten werden!

Doch wir haben einen Her­rn, der in unserem Herzen groß wer­den will – unab­hängig von unserem äußeren Erge­hen und Erleben!

So hat es Ehep­aar Arndt erlebt und erzählt und die Kurzpredigt von Jan­i­na Jodat hat es noch ein­mal bekräftigt. Wir gehen damit ermutigt in die Zukunft!

TEXT VON AGATHE SCHÖPFLIN

Alleine Weihnachten verbringen?

Mein Plan ist es, täglich zehn­tausend Schritte vor die Haustüre zu set­zen und ein bes­timmtes Buch zu lesen. Für das fes­tliche Essen „sorgt“ meine ferne Groß­fam­i­lie. Ich erhalte mehrere Fünf-Gänge-Menüs auf Smart­phone aus Süd­baden. Allerd­ings weinen die Mäuse in meinem Kühlschrank auch nicht.

Die Erin­nerung an die klare Stimme unser­er Mut­ter beim Sin­gen von „Zu Beth­le­hem geboren ist uns ein Kindelein“ kommt jedes Jahr wieder. Später genügte mir das roman­tisch Fromme zwar nicht. Dafür blieb die Sicher­heit: Bei uns sind Kinder willkom­men. Und aus­gerech­net im Jahr 2020 erlebte unsere Fam­i­lie einen Baby­boom. Diesen Nach­wuchs kann ich noch nicht aus der Nähe anse­hen. Und meinen zwis­chen­men­schlichen Ehrenämtern kann ich auch nicht nachkom­men. Das macht mich ein­samer als sonst.

Wenn jemand die Gabe des Allein­seins hat, dann bist du es“, sagt meine Fre­undin. Es stimmt: Ein­sam, mut­tersee­le­nalleine oder ver­loren und gottver­lassen füh­le ich mich äußerst sel­ten. Und ich weiß, Ein­samkeit sieht ver­schieden aus, wie die Men­schen selb­st und die Sit­u­a­tio­nen. In diesem Moment wün­sche ich mir Inspi­ra­tion von jemand anderem, nicht nur von Medi­en oder meinen eige­nen Gedanken und Erfahrun­gen. Nur so zum Beispiel.

Wei­h­nacht­en 2020 alleine ver­brin­gen? Das Frischluft­pen­sum, sog­ar mit Kon­tak­ten auf Abstand, ist aus­ge­führt. Die Lek­türe ist aus­ge­le­sen und die Stream­ing-Gottes­di­en­ste mein­er FeG Norder­st­edt (EMPFEHLENSWERT) habe ich anteil­nehmend mit­feiern kön­nen. Meine CD mit dem barock­en Bach-Ora­to­ri­um kann ich fast auswendig mitsin­gen. Im Rück­zug auf­tanken, das ist sich­er meine Sache.

Zur Not hätte ich mich allerd­ings nicht gescheut, alle Fre­unde und die Tele­fon­seel­sorge anzu­rufen. Ich weiß ja, dass es auch für andere ein gutes Gefühl ist, gebraucht zu werden.

Agathe Schöpflin

Online Gottesdienst Norderstedt

Die Vor­wei­h­nacht­szeit 2020 werde ich wohl nie vergessen. Anfang Novem­ber hat­ten wir entsch­ieden auf Präsen­z­gottes­di­en­ste zu verzicht­en, um das Pan­demiegeschehen nicht weit­er anzuheizen — Gottes­di­en­ste gab es nur noch über den Youtube-Kanal der Gemeinde. Die Adventszeit kam und die Hoff­nung ver­flog, daran Anfang Dezem­ber etwas zu ändern. Doch die Hoff­nung war da, zumin­d­est an Wei­h­nacht­en wieder Gottes­di­en­ste anzu­bi­eten. An Wei­h­nacht­en ganz auf Gottes­di­en­ste zu verzicht­en — selb­st für die, die ein Ja zu unserem Lock­down Anfang Novem­ber gehabt hat­ten nur schw­er vorstellbar. 

Auf ein­er Pressekon­ferenz der Norder­st­edter Ökumene stell­ten wir dann unsere Pla­nung vor, zumin­d­est einen Inhouse- und einen Out­door-Gottes­di­enst anzu­bi­eten. Wenn ich zurück blicke, beschlich mich bei der Vorstel­lung der Pläne aller Norder­st­edter Kirchen schon damals das Gefühl, das all die Pla­nun­gen scheit­ern kön­nten. Selb­st die zwei Gottes­di­enst die wir planten, verur­sacht­en einen hohen Aufwand. Hoch war und wurde lei­der nicht nur der Aufwand son­dern auch die Zahlen der Infizierten und der Patien­ten auf den Intensivstationen.

Zugle­ich gab es aus der Gemeinde immer mehr Rück­mel­dun­gen, dass man sich unter diesen Umstän­den gar nicht vorstellen könne, einen Wei­h­nachts­gottes­di­enst zu besuchen. Mitar­beit­er äußerten ihre Bedenken hin­sichtlich ihres Ein­satzes unter diesen Umstän­den. Natür­lich gab es auch die anderen Rück­mel­dun­gen, denen Wei­h­nacht­en ohne Gottes­di­enst schlicht nicht vorstell­bar war. Die Adventszeit war geprägt von vie­len Diskus­sio­nen. Dem Ältestenkreis war wichtig, diese Entschei­dung nicht allein zu tre­f­fen und so wurde die Leitungskon­ferenz mit allen Diako­nen ein­be­zo­gen und wir bemüht­en uns, möglichst viel Trans­parenz bezüglich der Entschei­dungs­find­ung her zu stellen. Let­ztlich hat uns geleit­et, dass wir sol­i­darisch mit den Men­schen unser­er Stadt und den Pflegekräften und Ärzten auf den Inten­sivs­ta­tio­nen han­deln wollten.

Wir haben uns entsch­ieden auf unser Recht Gottes­di­en­ste zu ver­anstal­ten zu verzicht­en, damit die Pan­demie eingedämmt wer­den kann. Die Rück­mel­dun­gen ins­beson­dere aus dem Umfeld der Gemeinde und aus der Stadt haben uns gezeigt, dass diese Entschei­dung sehr pos­i­tiv aufgenom­men wurde. Und so haben wir an Heili­ga­bend einen fes­tlichen Gottes­di­enst auf unserem Youtubekanal gesendet, den wir in den Tagen zuvor aufgenom­men hat­ten. Und damit nie­mand auf das Friedenslicht verzicht­en musste, gab es nach­mit­tags die Möglichkeit, es an der Gemein­de­tür zu empfangen.

Detlef Kühne

HEILIGABEND in der CityChurch/ Hamburgprojekt

Für uns als Fam­i­lie war die Christves­per der erste gemein­same Gottes­di­enst seit März. Son­ntag für Son­ntag saßen wir all die Monate vor dem Bild­schirm und freuten uns nun, nach so langer Zeit wieder ein­mal einen Gottes­di­enst live zu erleben. Im Ham­burg­pro­jekt gab es näm­lich seit dem ersten Lock­down keine Präsen­z­gottes­di­en­ste und nach dem Zusam­men­schluss waren diese für diejeni­gen gedacht, die keinen Zugang zum Online-For­mat haben. Es war unser einziger Pro­gramm­punkt an Wei­h­nacht­en, da wir jegliche Fam­i­lienbe­suche in Süd­deutsch­land wegen Coro­na abge­sagt hatten.

Im Vor­feld war lange beratschlagt wor­den, wie und wo dieser doch nor­maler­weise so außergewöhn­liche Gottes­di­enst stat­tfind­en kön­nte. Draußen? In einem größeren Kirchenge­bäude? Und wie viele Gottes­di­en­ste soll­ten ange­boten wer­den, damit alle kom­men kön­nten, die dies woll­ten und trotz­dem die nöti­gen Abstände einge­hal­ten wer­den kön­nten? Ein Hygien­ekonzept gab es ja schon: Maskenpflicht auch am Platz, Ein- und Aus­gang über ver­schiedene Trep­pen, kein Gemein­dege­sang, Ein­satz von Ord­nern und natür­lich vorherige Anmel­dung mit Kontaktdaten.

Let­zten Endes wur­den auf­grund der anhal­tend hohen Coro­na-Zahlen und der niedrigeren Anmeldezahlen von sechs ange­bote­nen Präsen­z­gottes­di­en­sten an Heili­ga­bend in der Michaelispas­sage und in Bahren­feld drei wieder abge­sagt, um die Möglichkeit­en zur Ansteck­ung und Ver­bre­itung einzuschränken. Nun saßen wir im frisch gelüfteten und kalten großen Saal in der Michaelispas­sage. Ein sehr ver­streuter und klein­er Haufen mit Masken.

Aber alle froh, den Wei­h­nachts­gottes­di­enst nicht vor dem Bild­schirm zu ver­brin­gen. Zum Anfang und Ende gab es ein wun­der­schönes Vor­tragsstück mit Klavier und Gesang und die restlichen Lieder waren – wie auch im Online-For­mat – von einzel­nen Musik­ern jew­eils zuhause aufgenom­men, gefilmt, dann zusam­mengeschnit­ten und auf der Lein­wand abge­spielt. Das finale „O du fröh­liche“ hat­ten gut 30 Musik­er gestal­tet und nach dem mit Stre­ich­ern arrang­ierten „Macht hoch die Tür“ war meine Maske feucht. Das war defin­i­tiv ein außergewöhn­lich­er Gottes­di­enst nach einem außergewöhn­lichen Jahr. Und für uns als Fam­i­lie eine wun­der­bare Ein­stim­mung auf das Wei­h­nachts­fest. Tabitha Röh­linger, CityChurch/Hamburgprojekt

 

Tabitha Röh­linger, CityChurch/Hamburgprojekt

BILD: MUKI SCHWARZENBEK

Grüße aus dem MuKi Schwarzenbek

Hab keinen Bock mehr auf Coro­na“…so werde ich meis­tens emp­fan­gen, wenn ich zum Dienst komme und auch zwis­chen­durch fällt dieser Satz sehr oft. Ich ste­he dann vor der Entschei­dung zu sagen :“Ja, du hast so recht“ und die Mund­winkel nach unten gleit­en zu lassen oder aber mit einem:„Komm, das schaf­fen wir – zusam­men“ gute Laune und Mut zu verbreiten.

Mit vie­len Men­schen in ein­er Ein­rich­tung zu leben bedeutet auch, sich an die gegebe­nen Regeln zu hal­ten, das ist schon schw­er genug…und nun kom­men auch noch die Coronaregeln dazu. Ich kann sehr gut ver­ste­hen, dass so manch­er Frau das alles jet­zt langsam aber sich­er an die Ner­ven geht. Trotz­dem wird bei uns viel gelacht, Pläne geschmiedet und auch Feste gefeiert. Halt alles anders als son­st. In kleinen Grup­pen, mit Maske und Abstand.

Wir Betreuer sind da sehr gefordert. Gute Laune ver­bre­it­en ste­ht ganz oben auf unser­er täglichen „to do Liste“ – auch wenn es uns selb­st manch­mal nicht so gut geht. Aber genau­so wie „schlechte Laune“ ist auch „gute Laune“ ansteck­end.
Haben Sie schon ein­mal aus­pro­biert wozu und wie man die Masken noch ver­wen­den kann ? Bei uns wird es für die orig­inell­ste Idee zum Ende des Lock­downs einen Preis geben. Wir sind alle gespannt.

Zur Zeit nehmen wir nur zum Essen die Masken ab. Mmmmh…und das ist sehr abwech­slungsre­ich. Liebe geht durch den Magen und auch unsere Frauen und Kinder sind nach einem beson­deren Essen zufrieden­er und zugänglich­er. Warum nicht mal im Win­ter draußen Grillen oder Stock­brot an Feuerkör­ben ver­bun­den mit einem war­men Kinder­pun­sch ? Oder leck­eres selb­st­gekocht­es Essen aus den ver­schiede­nen Herkun­ft­slän­dern einiger Frauen ? Oder ein­fach mal was aus dem Imbiss ?

Natür­lich gibt es hier auch Diskus­sio­nen und Ner­ven­zusam­men­brüche Coro­na betr­e­f­fend, trotz­dem bin ich dankbar, dass – Coro­na zum Trotz – wir bewahrt sind ( Ps.91)und der „Gute Laune Virus“ ansteck­ender ist als Covid 19.

MuKi Grüße aus Schwarzen­bek, Brit­ta Manzke

BILD FEG BUXTEHUDE

Wie die FeG Buxtehude ihre Gottesdienste innovativ in Zeiten von Corona feiert 

In den Jugen­dräu­men unser­er Gemeinde haben Daniel Weise (Pas­tor) und Julian Wellach (Jugen­dref­er­ent) ein kleines Stu­dio mit Bühne aufge­baut. Dort nehmen wir unsere wöchentlichen Gottes­di­en­ste auf.

Dabei haben wir drei Teile, die wir selb­st aktiv aufnehmen beste­hend aus:

  • Ein­leitung (lock­er­er Ein­stieg, mit Infos was wir vorhaben)
  • Kurzpredigt (Impuls von 10 Minuten)
  • Talkrunde (Aus­tausch von 10 Minuten mit Nach­fra­gen und konkreten Schrit­ten für den Alltag)
  • Gebet und Segen

Diese Teile laden wir auf unseren YouTube Kanal in eine Playlist. Dazu binden wir in diese Playlist deutsche Lobpreis­lieder mit Text aus anderen Kanälen ein. Durch das Ein­binden ander­er Videos, tra­gen wir keine Ver­ant­wor­tung für die einge­bun­de­nen Videos und haben so keine GEMA Prob­leme. Der Grund dafür ist, dass die anderen Kanäle für die Inhalte ver­ant­wortlich sind und nicht wir. Zusät­zlich schaf­fen wir es mit über­schaubaren Aufwand ein Gottes­di­enst mit zwei Per­so­n­en aufzunehmen. Diese Playlist veröf­fentlichen wir anschließend auf unser­er Website.

Damit wir weit­er­hin per­sön­lichen Kon­takt hal­ten schauen wir uns mit der Gemeinde son­ntags die Gottes­di­enst-Playlist über Zoom an. Nach­dem die Playlist durchge­laufen ist, gibt es die Gemein­de­in­for­ma­tio­nen und in Break­out Ses­sions (Online-Kle­in­grup­pen) Zeit­en für den Aus­tausch und das gemein­same Gebet. Den Link zum Zoom Meet­ing und auch der Tele­fon­num­mer zur Ein­wahl per Tele­fon find­et man auf unser­er Web­site. Dadurch das wir eine Per­sön­liche Meet­ing ID nutzen, sind Meet­ing – ID und Pass­wort auch immer gle­ich und müssen nicht jedes Mal neu ver­schickt werden.

Das Gute an dem For­mat ist, dass wir mal kom­plett andere Arten von Impulsen nutzen kön­nen, der per­sön­liche Aus­tausch und die geistliche Gemein­schaft, aber nicht ver­loren geht.

Hier ein Link zu ein­er unser­er Playl­lists

Alter­na­tiv kann man sich das Ange­bot ein­fach ein­mal auf unser­er Web­site:
www.feg-buxtehude.de ansehen.

Daniel Weise

TERMINE FEBRUAR 2021

13.2. Starter Tag, online

24.2. MIKO Klausurtag, online per Zoom. 9.30 — 16.30 Uhr

WEITERE TERMINE
Auf der FeGN Web­seite ver­suchen wir, die Ter­mine aktuell zu hal­ten. Coro­n­abe­d­ingt haben auch wir zur Zeit kurzfristige Änderun­gen: aktuelle Ter­mine

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröffentlicht.

Feedback erwünscht!

Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen zum Newslet­ter gerne an die EINBLICK-Redaktion: