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EINBLICK News 1/2020: Neues aus der FeGN

Liebe Leserin, lieber Leser,

erst im Schutz der Dunkel­heit macht Nikode­mus sich auf den Weg zu dem neuen Lehrer – Jesus von Nazareth. Er trägt die Hoff­nung in sich, dass mit Jesus etwas ganz Neues begin­nt, ja dieser vielle­icht sog­ar der Ret­ter Israels sein kön­nte. Doch gle­ichzeit­ig hat er auch große Fra­gen, wie übri­gens viele Men­schen in der Bibel. Da er sich direkt an Jesus wen­det, müsste doch alles glatt und ein­fach gehen, oder?

Doch im Gespräch mit Jesus entste­hen für Nikode­mus neue Fra­gen: Was meint Jesus mit Wiederge­burt? Was bedeutet es an ihn zu glauben? Was muss sich bei mir ändern, wenn ich Jesus wirk­lich fol­gen will?

Bei diesen Fra­gen geht es für Nikode­mus nicht um intellek­tuelle Gedanken­spiele, son­dern um zutief­st per­sön­liche, exis­ten­tielle Fra­gen. Und genau an dieser Stelle macht Jesus im Gespräch mit Nikode­mus weit­er: Glaub­st du, dass ich der Ret­ter der Welt bin? Glaub­st du, dass ich für deine gute Zukun­ft schon mein Bestes gegeben habe – mein eigenes Leben? Bist du bere­it mir zu fol­gen, egal wohin ich dich führe?

Das Gespräch zwis­chen Jesus und Nikode­mus zeigt, dass wir zu jed­er Zeit und mit allen unseren Fra­gen zu Jesus kom­men dür­fen. Aber noch wichtiger als unsere Fra­gen sind die, die er uns stellt!

Dein Rein­hard Spincke

TEXT VON FRANK HOFFMANN, FOTOS VON PETER WALTHER, VIDEO VON ERF MEDIEN

Mit Jesus erlebt: der Bibelraucher

Am 1. Dezem­ber 2019 gab es wieder einen Gottes­di­enst in Susis Show Bar direkt am Bea­t­les Platz auf Ham­burg-St. Pauli. Dies­mal war Wil­helm Buntz, „der Bibel­rauch­er“, zu Gast. Er war viele Jahre seines Lebens im Gefäng­nis und lernte dort Jesus Chris­tus ken­nen. Pas­tor Frank Hoff­mann von der KiezKirche berichtet von einem ermuti­gen­den Abend.

Schon im Vor­feld des Gottes­di­en­stes hat­ten die Fly­er und Poster gute Gespräche über den Glauben ermöglicht. „Was, der Bibel­rauch­er? Ja, so eine Geschichte ist inter­es­sant!“ war eine häu­fige Reak­tion auf die Ein­ladungs­fly­er. Und inter­es­sant war es tat­säch­lich: Die Predigt von Willie Buntz fes­selte die Besuch­er, es gab die ganze Geschichte seines Weges zum Glauben zu hören. Ger­ade die tragis­chen Umstände sein­er frühen Kind­heit und die schw­er­sten Phasen seines Lebens waren wichtig, um die Gnade zu ver­ste­hen, die er durch Gott erlebt hat. Für alle, die jet­zt neugierig gewor­den sind, haben wir am Ende dieses Artikel ein aus­führlich­es Videoin­t­er­view ver­linkt.

Cir­ca 100 Gäste zählte unser Gottes­di­enst, darunter auch einige Leute vom „Kiez“. Zum Beispiel Kalle Haver­land, der vie­len Ham­burg­ern durch Fernsehrollen und auch Motor­rad­gottes­di­en­ste bekan­nt ist. Auch Anja, die vor weni­gen Jahren selb­st in ein­er Bar auf dem Kiez bedi­ente, war sehr ange­tan von der Gemein­schaft, die sie beim Gottes­di­enst erlebte. So kamen sich einige Leute ein ganzes Stück näher, was sich beispiel­sweise in neuen Face­book-Fre­und­schaften nieder­schlug.

Auch der Zus­pruch aus dem Umfeld der Bar-Betreiber ist durch­weg pos­i­tiv. Die Leute, unter anderem ein Bier­brauer, mögen unsere Gottes­di­en­ste und empfehlen diese weit­er. Auch die Spende­nak­tion für das Kinder­hos­piz Ster­nen­brücke, die wir nun zum zweit­en Mal während des Gottes­di­en­stes durch­führten, beschert uns immer wieder neue Sym­pa­thien und Kon­tak­te. Im Anschluss an den Gottes­di­enst ver­schenk­ten wir noch einige Exem­plare der span­nen­den Auto­bi­ografie von Wil­ie Buntz an unsere Gäste vom Kiez.

Der näch­ste Gottes­di­enst in Susis Show Bar wird voraus­sichtlich im März stat­tfind­en. Nähere Infor­ma­tio­nen wer­den rechtzeit­ig auf unser­er Face­book-Seite und Home­page bekan­nt geben. Mein Wun­sch ist, dass immer mehr Men­schen vom Kiez und darüber hin­aus durch unsere Arbeit zum Glauben inspiri­ert wer­den. Mit­tler­weile gibt es eine Gruppe, die sich regelmäßig zum gemein­samen Gebet trifft. Dies geschieht auch mit­ten auf dem Kiez und ist unter anderem durch die Gottes­di­en­ste in Susis Show Bar möglich gewor­den.

TEXT VON CHRIS BREDEHÖFT, FOTO UND VIDEO VON FEG CUXHAVEN

Viel mehr als Dünen

Im äußer­sten Nord­west­en des FeGN Gebi­ets zieht es immer mehr Jugendliche zu guter Gemein­schaft und zu Gott. Chris-Simon Bre­de­höft, Jugen­dref­er­ent der FeG Cux­haven, erzählt, was bei CU alles passiert und warum er gerne mit­ten­drin ist.

Mitte Jan­u­ar feierten wir mit mehr als 100 Leuten einen genialen Jugend­gottes­di­enst im Rah­men der evan­ge­lis­chen Allianz. Pas­tor Robin Staffen von der City­Church Ham­burg predigte zu dem The­ma: „Influ­encer oder influ­enced – wer oder was bes­timmt mein Leben?“ Aus­sagen, wie „Gott hat ein Self­ie von sich gemacht und es auf die Welt gesandt“, oder „der größte Influ­encer ist Jesus“ waren sehr prä­gend. Juline, eine Poet­ry-Slam­merin, hat­te extra einen gelun­genen Poet­ry zum The­ma für uns geschrieben und vor­ge­tra­gen. Unsere Band gestal­tete eine super Anbe­tungszeit und abgerun­det wurde der Abend mit einem leck­eren Buf­fet und gemein­samen Chillen in der Lounge bei guten Getränken. Es war eine abso­lut feine Feier mit unserem Her­rn Jesus Chris­tus und guter Gemein­schaft.

Aber auch son­st wächst der CU in einem ras­an­ten Tem­po und wir erleben großar­tige Dinge: Let­ztes Jahr z.B. haben wir die Taufe von sechs Jugendliche gefeiert! Der CU ist und wird für viele eine Oase, oder ein zweites Zuhause, wie mir immer wieder berichtet wird. Die Jugendlichen kom­men aus einem vollen All­t­ag und dür­fen bei uns so sein, wie sie sind. Die wohltuende Atmo­sphäre lässt auf­tanken und hil­ft „Neulin­gen“, schnell inte­gri­ert zu wer­den. Fre­unde und Klassenkam­er­aden kom­men gerne mit, da sie die Atmo­sphäre genießen und schnell merken, wie es sie zum Pos­i­tiv­en verän­dert. Gott seg­net den CU und das ist großar­tig zu sehen und zu spüren. Wir sind eine große Gruppe an Jüngern, die Jesus hin­ter­herge­hen und das macht richtig Freude!

Übri­gens: Ein weit­er­er Höhep­unkt war im let­zten Jahr unsere Herb­st­freizeit nach Däne­mark. Deshalb wollen wir das wieder­holen und wenn du im August noch nichts geplant hast, dann komm gerne zusam­men mit uns und der Jugend aus der FeG Bux­te­hude nach Nor­we­gen. Ich freue mich, dich ken­nen zu ler­nen und wenn du mehr wis­sen möcht­est, dann schreib mir gerne!

TEXT UND FOTO VON SONJA WÜST

Weihnachtszeit in der Lütt Arche

Der Kinder­garten „Lütt Arche“ der FeG Wedel schaut auf ein bewegtes Jahr 2019 zurück. Lei­t­erin Son­ja Wüst erzählt, wie sehr sie Gott dankbar ist für sein Wirken, seinen Schutz und seine Hil­fe.

Ger­ade in der Wei­h­nacht­szeit, in der die Welt sich auf die Geburt Jesu vor­bere­it­et, ist auch im Kinder­garten eine beson­dere und beson­ders schöne Zeit. Wir haben gebastelt, geschmückt, gespielt und ein Buch über all die Wei­h­nacht­tra­di­tio­nen und deren Bedeu­tung gele­sen. Das Wichtig­ste für Kinder sind jedoch die Geschenke! Warum schenken wir uns etwas und was ist unser größtes und wichtig­stes Geschenk? Das wichtig­ste Geschenk aller Zeit­en? Das haben wir anhand der Wei­h­nacht­geschichte mit den Kindern erforscht, gespielt und ihnen ans Herz gelegt.

Ein High­light im Advent war zudem das Kinderkonz­ert: Eine Gruppe von Kindern sowie eine Mut­ter kamen mit ihrer Musik­lehrerin in den Kinder­garten, um einen wun­der­schö­nen Nach­mit­tag mit Wei­h­nacht­sliedern zu gestal­ten. Bei anschließen­dem Kaf­fee, Tee, Man­dari­nen­duft, Plätzchen und Kuchen war Zeit, sich auszu­tauschen. Einen Moment lang kon­nten wir so dem Trubel der Vor­wei­h­nacht­szeit ent­fliehen, um uns auf das großar­tige Fest der Geburt des Sohnes Gottes zu freuen.

Wir wün­schen dir einen guten Start in das neue Jahr und sind ges­pan­nt, was Gott 2020 an span­nen­den und bun­ten Momenten für den Kinder­garten bere­i­thält.

TEXT VON MICHAEL HANELT, FOTOS VON PETRA WINKELMANN UND WOLFGANG ROTTMANN AUF UNSPLASH.COM

Voll durchgestartet

Das erste Jahr ist schon vor­bei! Nach 26 Jahren bei der Ham­burg­er Sparkasse trat Michael Hanelt im Jan­u­ar 2019 offiziell seinen Dienst als Finanzvor­stand bei der Stiftung FeGN an. Wir haben ihn anlässlich dieses beson­deren Jubiläums gebeten, ein Resümee zu ziehen und zu bericht­en, was ihn aktuell bewegt.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass das ver­gan­gene Jahr zu den inten­sivsten und ereignis­re­ich­sten Jahren meines Beruf­slebens gehört. Neben eini­gen für mich vol­lkom­men neuen The­men­feldern bin ich ins­beson­dere für die vie­len Men­schen dankbar, die ich in dieser Zeit inner­halb und außer­halb der Stiftung ken­nen­ler­nen durfte.

Hein­rich Heine hat ein­mal gedichtet: „Denk ich an Deutsch­land in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Wenn ich an die Stiftung denke, dann kom­men mir (bei guter Nachtruhe!) ins­beson­dere drei Dinge in den Sinn:

  • Dem Gemein­de­bere­ich und der ELIM Diakonie hat Gott viele tolle Mitar­bei­t­ende anver­traut. Durch diese Fest­stel­lung wur­den mir die Für­sorge Gottes und seine Liebe zu unser­er Stiftung wieder ganz neu bewusst!
  • Dankbar bin ich auch für die gute und ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit in den Stiftungs­gremien. Dies ist ein beson­deres Geschenk und nicht selb­stver­ständlich!
  • Der Pflegenot­stand hat auch die ELIM Diakonie erre­icht. Mitar­bei­t­ende für den anspruchsvollen Beruf der Pflege zu find­en wird immer schwieriger.

Ereignis­re­ich war das ver­gan­gene Jahr auch durch eine wichtige Weichen­stel­lung, näm­lich die ELIM Diakonie in eine rechtlich selb­st­ständi­ge Gesellschaft zu über­führen. Dies ist für die Stiftung eine Zäsur, da sich bis­lang der (ins­beson­dere durch Spenden finanzierte) Gemein­de­bere­ich und die ELIM Diakonie unter einem Dach befun­den haben. In den let­zten Jahren hat sich allerd­ings zunehmend gezeigt, dass diese Struk­tur nicht mehr zeit­gemäß ist. Mit der rechtlichen Verselb­st­ständi­gung gehen wir einen Schritt, den andere Diakoniew­erke schon vor vie­len Jahren vol­l­zo­gen haben. Derzeit arbeit­en wir ins­beson­dere in der Ver­wal­tung inten­siv an den notwendi­gen Vor­bere­itun­gen.

Als ich 2018 meinem dama­li­gen Chef eröffnet hat­te, dass ich die Has­pa ver­lassen werde, meinte er: Das hört sich für mich nach Beru­fung und Bes­tim­mung an. Rück­blick­end auf das erste Jahr kann ich sagen, dass Gott diesen Schritt durch viele kleine und auch größere Erleb­nisse tat­säch­lich immer wieder bestätigt hat. Dafür bin ich ihm von Herzen dankbar. Und als Vor­stand freuen wir uns, wenn du unsere Arbeit in diesen her­aus­fordern­den Zeit­en auch weit­er­hin im Gebet begleitest.

TEXT VON FRITZ ROHDE, BUCHCOVER VON ULLSTEIN VERLAG, FOTO VON DDP

Buchempfehlung: Von der Pflicht zu Führen

Wir suchen noch Mitar­bei­t­ende!“ „Wir suchen noch eine Lei­t­erin oder einen Leit­er!“ Diese Sätze hört Pas­tor Fritz Rohde oft in Gemein­den. Gesucht wer­den Per­so­n­en, die sich engagieren und die sich dadurch aus der Masse her­vor­tun. Mitar­bei­t­ende und Lei­t­ende wach­sen jedoch nicht auf Bäu­men, son­dern müssen erst in die Ver­ant­wor­tung hineinwach­sen und aus­ge­bildet wer­den. Mit großem Gewinn hat er daher Bern­hard Buebs Buch „Von der Pflicht zu Führen“ gele­sen und stellt es hier vor.

Eigentlich ist dieses Buch von einem Schulleit­er für Kol­le­gen in gle­ich­er Ver­ant­wor­tung geschrieben. Ich habe aber beim Lesen ent­deckt, dass sich die „neun Gebote der Bil­dung“ auch auf Gemein­den anwen­den lassen. Ver­ant­wortliche Lei­t­erin­nen und Leit­er kön­nen damit ihre eige­nen Stärken und Schwächen gut ein­schätzen. Sie sind selb­st­be­wusst und lassen sich von Her­aus­forderun­gen nicht ent­muti­gen. Sie set­zen ihr Ver­trauen in andere Men­schen, fördern sie und schützen sie auch vor unberechtigter Kri­tik oder sog­ar Belei­di­gun­gen. Sie sind Vor­bilder. Sie set­zen klare, über­prüf­bare Ziele. Sie kön­nen sich etwas sagen lassen und hil­fre­iche Kri­tik annehmen. Sie bes­tim­men nicht immer alles, son­dern teilen ihre Ver­ant­wor­tung gerne. Fehler dür­fen gemacht wer­den, dazu ste­hen sie dann. Dabei bleiben die Lei­t­erin­nen und Leit­er so gut es geht gelassen und schimpfen nicht auf die schlecht­en Umstände, son­dern sor­gen selb­st für eine gute Atmo­sphäre.

Klingt inter­es­sant? Dann kann ich dieses Buch nur empfehlen. In Beispie­len aus dem Schu­lall­t­ag wird deut­lich, wie diese neun Gebote umzuset­zen sind. Manch ein­er wird vielle­icht in die eigene Schulzeit ver­set­zt und merkt, wie es bess­er gewe­sen wäre. Aber vor allem musste ich darüber schmun­zeln, wie ähn­lich manche Sit­u­a­tio­nen zum Gemein­deall­t­ag sind. Gemein­den sind Orte, an denen Leben und Glauben gel­ernt wird. Auch sie sind Bil­dung­sein­rich­tun­gen. Und es ist gut, wenn wir uns als Lei­t­erin­nen und Leit­er unser­er Ver­ant­wor­tung in so einem Kon­text bewusst sind. Aber wer gut aus­bildet, der bekommt auch gutes Per­son­al. Dazu möge diese Lek­türe beitra­gen.

TERMINE BIS APRIL

ÜBERLEBEN IM ALLTAGFEGN MÄNNERTAG
mit Klaus-Gün­ther Pache
22. Feb­ru­ar 2020, ab 9:00 Uhr
FeG Ham­burg-Neualler­möhe, Wil­helm-Oster­hold-Stieg 36–38, 21035 Ham­burg
Anmel­dung unter maennertag_fegn(at)yahoo.com
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WILLOW CREEK LEITUNGSKONGRESS
27. bis 29. Feb­ru­ar 2020
Über­tra­gung in der City­Church Ham­burg, Michaelispas­sage 1, 20459 Ham­burg
weit­ere Infor­ma­tio­nen…
THEOLOGISCHE WOCHE
16. bis 19. März 2020
The­ol­o­gis­che Hochschule Ewers­bach, Jahn­straße 49–53, 35716 Diet­zhölz­tal
FREIZEIT DES BIBLISCHEN UNTERRICHTS
mit dem FeGN Jugend­ver­band
20. bis 22. März 2020
Tan­nen­hof Mölln, Gör­l­itzer Ring 7, 23879 Mölln
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

200+ KONFERENZ FÜR GEMEINDEWACHSTUM
für Pas­toren und Älteste von großen Gemein­den
27. bis 29. April
FeG Norder­st­edt, Falkenkamp 62, 22846 Norder­st­edt
weit­ere Infor­ma­tio­nen…

Hinweise:

  • Kurzfristige Änderun­gen behal­ten sich die Ver­anstal­ter vor!
  • Weit­ere Ter­mine find­est du im FeGN-Kalen­der oder im monatlich erscheinen­den EINBLICK Gebet.
  • Rel­e­vante Ver­anstal­tun­gen kön­nen gerne der Redak­tion gemeldet wer­den und wer­den nach Prü­fung in einem zukün­fti­gen Newslet­ter veröf­fentlicht.

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