Unsere Strukturen

Die Stiftung fördert die Verbreitung des Evangeliums von Jesus Christus durch Gemeindearbeit, Diakonie und Mission und erfüllt damit ausschließlich und unmittelbar ihren kirchlichen Auftrag zur christlichen Nächstenliebe im Hinblick auf das Heil und Wohl der Menschen.“

Auch wenn sich dieser Stiftungszweck seit über 100 Jahren nicht verän­dert hat, so musste doch die Arbeitsweise und auch die Struk­turen immer wieder neuen Gegeben­heit­en angepasst wer­den, was seinen Aus­druck in der Satzung der Stiftung find­et. Die aktuelle Satzung wurde im Okto­ber 2013 von der Ham­burg­er Behörde für Jus­tiz und Gle­ich­stel­lung genehmigt. 

In dieser Satzung wer­den fol­gende drei Organe der Stiftung erwäh­nt:

  1. Der Vor­stand

Der Vor­stand leit­et und ver­wal­tet die Stiftung und beschließt über ihre Angele­gen­heit­en. Er ist dem Stiftungsrat gegenüber ver­ant­wortlich. Mit­glieder des Vor­stands sind der Diakonieleit­er, der Gemein­deleit­er und der Ver­wal­tungsleit­er.

  1. Der Stiftungsrat

Der Stiftungsrat ist das für den Vor­stand zuständi­ge Auf­sichts­gremi­um. Seine Auf­sicht­spflicht nimmt der Stiftungsrat sowohl in wirtschaftlich­er Hin­sicht wahr als auch in geistlich­er, in dem er darauf achtet, dass der Vor­stand in sein­er Arbeit den Stiftungszweck ver­fol­gt.

  1. Der Ältesten­rat

Der Ältesten­rat berät und plant die überörtliche Arbeit der Freien evan­ge­lis­chen Gemeinde in Nord­deutsch­land. Er set­zt sich im Wesentlichen zusam­men aus den Delegierten der über 40 Orts­ge­mein­den, den aktiv­en Pas­toren, der Oberin der Diakonis­sen, dem Stiftungsrat und dem Vor­stand. Der Ältesten­rat beruft die Mit­glieder des Stiftungsrats direkt. Darüber hin­aus bedarf die Beru­fung der Vorstände durch den Stiftungsrat der Zus­tim­mung des Ältesten­rates. Der Ältesten­rat ist somit das tra­gende Gremi­um in der Stiftung.

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