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		<title>Neuigkeiten von Stiftung Freie evangelische Gemeinde_in Norddeutschland</title>
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			<title>Neuigkeiten von Stiftung Freie evangelische Gemeinde_in Norddeutschland</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vorträge von der Glaubenskonferenz 2011</title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=ea6ead13417c48ea2626525d85552305</link>
			<description>Glaubenskonferenz 2011 - „Die Gemeinde – Licht für die Welt“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Alle Veranstaltungen stehen hier kostenlos zum download zur Verfügung oder können <strong>demnächst als CD bzw. DVD bestellt werden.</strong>
Zu den <link 142>Vorträgen/Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Männertag 2012</title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=9e646ac93fc4492dd8fb87367e344077</link>
			<description>Für den Männertag 2012 hat Prof. Schirrmacher die Zusage gegeben. Der Männertag findet dieses Mal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;">Für den Männertag 2012 hat <span style="font-size: small;">Prof. Schirrmacher </span><span style="font-size: small;">die Zusage gegeben. Der Männertag findet dieses Mal im März am <strong>03.03.2012 </strong>statt. </span></span>
<span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Weitere Informationen folgen. </span></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Über 200 Teilnehmer beim 5. Seelsorgetag Nord am Holstenwall!  </title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5&#38;cHash=ab02ca8b022026ba343f52838770b3b2</link>
			<description>Gute Begegnungen, schmackhaftes Essen, interessante Seminare mit authentischen  Leitern und ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gute Begegnungen, schmackhaftes Essen, interessante Seminare mit authentischen  Leitern und ein Hauptreferat, das einlud, sich im Dschungel der Postmoderne  immer wieder neu bei Jesus zu erden.
Hören Sie doch mal rein oder lernen Sie von  Günter Hallstein, dem Leiter des Referats Seelsorge im Bund, wie Sie mit  Konflikten in Ihrem Leben umgehen können!
Die Vorträge und Handouts des Tages finden sie unter dem folgenden Link: <link 147>Seelsorgetag 2011</link>
Gott segne Sie an dem Platz, an den er  Sie gestellt hat!
Ihre Seelsorgebeauftragte <br />Marita Schneider.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Homepage online</title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4&#38;cHash=e5d41641caa2830f3fbafcfc3900197d</link>
			<description>Endlich haben wir es geschafft - der neue, überarbeitete Internetauftritt der Stiftung Freie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich haben wir es geschafft - der neue, überarbeitete Internetauftritt der Stiftung Freie evangelische Gemeinden in Norddeutschland mit den Schwerpunkten <link 6>ELIM Diakonie</link> und <link 5>Gemeinden </link>ist online.
Die neue Internet-Präsenz der Stiftung ist übersichtlich, informativ und der Arbeit angepasst.
Unzählige Stunden, Ideen und Nerven wurden investiert, aber wir sind stolz auf unser Ergebnis. Klicken Sie sich doch einfach mal durch und freuen Sie sich mit uns! Sofern Sie Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik dazu haben, nutzen Sie doch bitte unser <link 110 _self>Kontaktformular</link>.
Wir wünsche allen Besuchern viel Freude, und hoffen, dass die hier bereitgestellten Artikel für den einen oder anderen interessant sind.
<strong>Viel Spaß auf den neuen Seiten!</strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorträge von der Glaubenskonferenz 2010 (Kopie 1)</title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=20211c707829b9957e5bb79084e11a4c</link>
			<description>Gordon MacDonald war in Hamburg 
vom 30.09 - 02.10.2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: normal; font-size: 10px;">Der von vielen Kongressen in Deutschland bekannte Pastor und Buchautor sprach zu folgenden Themen im Rahmen der Glaubenskonferenz 2010 der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland.</span>
<br />Alle Veranstaltungen stehen hier kostenlos zum download zur Verfügung oder können als CD- und MC noch bestellt werden. <br /><br /><strong>CDs oder MCs bitte bei<br /><br />Margret Weniger<br />e-mail: <link martin.weniger@ewetel.net>martin.weniger(at)ewetel(.)net </link><br />bestellen!</strong>
Zu den <link 142>Vorträgen/Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Buxtehude nach Bulgarien – und wieder zurück</title>
			<link>http://fegn.de/einblck/neuigkeiten/ansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1&#38;cHash=eaa018687e016faa0ad5dda2ee484518</link>
			<description>Wie schon oft, wurde auch in diesem Jahr in unserer Gemeinde Kleidung, Spielzeug und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon oft, wurde auch in diesem Jahr in unserer Gemeinde Kleidung, Spielzeug und Lebensmittelpakete für arme Leute in Osteuropa gesammelt. Kurz bevor es losging, fragte mein Vater ob meine Mutter und mich ob wir nicht Lust hätten mit unserem Wohnmobil mitzufahren. Der Hilfstransport ging diesmal nach Sliven in Bulgarien.
Zu erst hatte ich keine Lust,<em> wieder</em> mit meinen Eltern los zu fahren. Dann aber meinte mein Vater, so könnte ich mal mitbekommen wie die Menschen in Bulgarien leben. Außerdem könnte ich sehen wo die Lebensmittelpakete hinkommen, die wir in unseren Kindergruppen und der Gemeinde gepackt haben. Also willigte ich ein (wo liegt eigentlich Sliven in Bulgarien?) - Dann gingen die Vorbereitungen los: Wohnmobil packen, Verpflegung für uns einkaufen, zur Bücherhalle Bücher ausleihen, Akku vom Nintendo aufladen, CDs packen und vieles mehr…
Am Sonntag den 11. Oktober nach dem Gottesdienst ging es endlich los! Wir fuhren Richtung Dresden und dann weiter durch Tschechien, Slowakei, (jetzt weiß ich auch wie die Hauptstadt heißt, - Sie auch?) Ungarn, Rumänien bis wir am Dienstagabend schließlich über die Donau nach Bulgarien fuhren. Dort stellten wir uns für die Nacht wieder auf einen bewachten Parkplatz. Wie auch in den letzten Nächten war mir wieder etwas mulmig, weil ich doch etwas Angst vor Einbrechern hatte. Mein Vater sagte aber, dass schon nichts passieren wird. Ob er recht behält? (Später er zählte er mir das ihm auch ein bisschen mulmig war.) Während meine Eltern mit den LKW Fahrern Uwe Peters und Harald Hermes im Wohnmobil zusammen saßen, aßen und klönten, krabbelte ich nach hinten in mein Bett und schlief wieder mal total kaputt ein.
Als mein Vater an einem Grenzübergang eine Vignette für die Straßengebühr kaufte, blieben meine Mutter uns ich alleine im Wohnmobil zurück. Plötzlich hielt in der Dunkelheit ein PKW neben uns und wir konnten beobachten, wie ein Mann ganz viele Stangen Zigaretten unter seinen Sitz und woanders im Auto versteckte. Ein Schmuggler!  So schnell wie der Wagen neben uns hielt, so schnell war er auch wieder weg. Auch wir fuhren weiter.
Endlich kamen wir am Mittwochmittag an unserem Ziel <strong>Sliven</strong> an. Sliven ist eine Stadt mit etwa 100.000 Einwohnern und ist ca. 100 km von Burgas am Schwarzen Meer entfernt. Nach Burgas könnte man von Hamburg mit dem Flugzeug locker in 2-3 Stunden hinfliegen  (und wir tuckern hier mit dem Wohnmobil hin…) Wir trafen uns vor der Stadt mit dem Pastor der Gemeinde um alles Weitere zu besprechen. Dumm nur, dass er kein Deutsch sprach und wir kein Bulgarisch. Da hilft man sich eben mit Englisch weiter. Zum ersten Mal merkte ich, dass mir meine Englischkenntnisse richtig gut weiterhelfen konnten. Sogar meine Eltern und die anderen fragten mich, was dies oder das auf Englisch heißt. Es hat riesig Spaß gemacht Englisch zu sprechen. Gut war auch, dass die anderen kein richtiges Englisch konnten. So hat man meine Fehler nicht so gemerkt.
Abends um 18:00 wurde ein Gottesdienst gefeiert, an dem wir natürlich dabei waren. Das dort alles in einer anderen Sprache erzählt und gesungen   war mir schon klar.  Zum Glück war aber ein Pastorenehepaar aus England zu Besuch, und so konnte ich dem englischen Bericht und der Predigt zuhören und einiges auch verstehen. Nur das singen ging schlecht, weil die Texte auf dem Beamer in Russischer Schrift gezeigt wurden…
Zum Ende des Gottesdienstes wurde es plötzlich unruhig, weil sich die vielen Helfer zum Ausladen des LKW auf dem Hof der Kirche trafen.  Uwe musste den LKW rückwärts durch eine ganz enge Strasse fahren. Wie erwartet, hat Uwe das wieder mal super hin bekommen! Spannend dabei war, dass 2 oder 3 Polizeiautos mit Blaulicht, die vorige Hauptstrasse sperrten, und den LKW im Konvoi (das heißt: ein Polizeiwagen vor und ein Polizeiwagen hinter dem LKW) zur engen Strasse, wo die Kirche ist, begleiteten. Weil beim rangieren 2 Verkehrsschilder im Weg waren, hat mein Vater sie einfach weggedreht. Zum Glück (oder leider…?) haben die Polizisten das nicht gesehen. Bei der Kirche angekommen, bildeten die Helfer eine lange Kette vom LKW zum Lager. Hier werden später die Sachen sortiert und dann in über 20 weitere kleinere Gemeinden verteilt. Es war interessant zu sehen, wie begeistert alle dabei waren und fleißig mit anpackten. Man merkte, wie die Leute sich über die Sachen freuten. Hoffentlich haben nicht irgendwelche Leute in Deutschland alte abgelatschte Schuhe oder schlechte Kleidung eingepackt. Das wäre mir jetzt echt peinlich dabei zu sein, wenn die Menschen erwartungsvoll hier die schlechten Sachen auspacken. Verschlissene Sachen gibt es hier nämlich schon genug!
Als der Lastwagen leer war, durfte jeder von den Helfern ein Paket mit Kleidung oder Lebensmittel mitnehmen. Wieder habe ich gesehen, wie sie sich gefreut haben. Ein kleines Mädchen, welches dort auch die ganze Zeit gewartet hat, weil ihre Mutter geholfen hat, bekam einen Schulranzen. Die hat vielleicht gestrahlt!!!
Nach einer kurzen Nacht mussten wir am nächsten Morgen leider wieder auf den Rückweg machen. Ich hätte mir mit den anderen gerne noch das Freizeithaus der Gemeinde am Schwarzen Meer angesehen wo auch viele Kinderfreizeiten gemacht werden. Leider hatten wir dazu keine Zeit mehr. Dort hat man schon gefragt ob ich nicht bei einer Freizeit dabei sein möchte??? (Vielleicht klappt es ja mal…)
Auf dem Weg nach Hause, machten wir in Deutschland noch einen Abstecher nach Wissenbach um den LKW abzuliefern. Hier ist auch das Lager der Auslandshilfe und von hier aus werden die ganzen Transporte nach Osteuropa organisiert.  Es war spannend durch die Gänge zu gehen und Unmengen von gepackten Paketen, Rollstühlen, Schulranzen, Lebensmittel und 1001 anderen Sachen zu sehen.
Für mich und meinen Eltern war diese Fahrt ein ganz besonderes Erlebnis. Obwohl ist wusste, dass die Sachen gut ankommen, war es doch etwas besonderes, alles mit eigenen Augen zu sehen und selber zu erleben. Es ist gut zu wissen, dass man den Leuten in Bulgarien mit einfachen Mitteln helfen kann.  Ich bin auch froh, dass auf der Fahrt alles gut ging: Ich durfte so lange ich wollte Nintendo spielen, lesen und rumhängen, ohne dass meine Eltern was sagten. Das Auto hat gehalten, wir hatten keinen Unfall und die Einbrecher haben auch nicht gemerkt, dass wir in ihrem Land waren.
 
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			<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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