Diakonissenmutterhaus ELIM

Die Grün­der­per­sön­lichkeit­en der heuti­gen Stiftung Freie evan­ge­lis­che Gemein­de in Nord­deutsch­land woll­ten den Men­schen in ihren vielfälti­gen kör­per­lichen und seel­is­chen Nöten beis­te­hen. Darum begrün­de­ten sie 1893 eine engagierte Gemein­dear­beit und ein Diakonis­sen­mut­ter­haus.

Die ersten Diakonis­sen arbeit­eten in der Pflege alle­in­ste­hen­der, hil­fs­bedürftiger Frauen. In den fol­gen­den Jahrzehn­ten stieg die Zahl der Schwest­ern auf 230, sie wur­den in den unter­schiedlichen Arbeits­bere­ichen tätig: Alten- und Krankenpflege und den hier­mit ver­bun­de­nen Arbeits­feldern (Labor, Küche, Hauswirtschaft, Ver­wal­tung etc.), Kinder-, Erholungs- und Gemein­dear­beit, Pri­vatpfle­gen.

Heute begleit­en die ELIM Diakonis­sen mit unge­broch­en­em Inter­esse die Arbeit der ELIM Diakonie und der Gemein­de. Der ehre­namtliche Ein­satz über­wiegt, die Für­bit­te gehört zu den Kernkom­pe­ten­zen. Als ELIM Diakonis­sen nehmen wir die Her­aus­forderung an, die Beru­fung, unter der wir begonnen haben, unter den Bedin­gun­gen des Hier und Jet­zt zu leben. Die Arbeit in den Ein­rich­tun­gen liegt längst in den Hän­den freier Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er. Wir ste­hen hin­ter ihnen.